Media Monday #194 – Meine Antworten

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Aus Zeitgründen ist bei mir aus dem Media Monday diese Woche ein Media Wednesday geworden. Erst mit zwei Tagen Verspätung gibt es somit meine Antworten auf die montäglichen Fragen und schon jetzt weiß ich, dass es auch kommenden Montag mit Sicherheit nicht Montag, sondern frühestens Dienstag wird, bis ich die Fragen beantworten werden kann. Egal! Wichtig für mich ist, dass ich die Fragen überhaupt beantworte, denn diese Fragen machen mir immer wieder Spaß.

1. Abgesehen von den reinen Schauwerten haben die “Transformers”-Filme nicht viel zu bieten. Es kracht und knallt in jeder Ecke des Films und die Tranformers sehen wirklich toll aus, aber Story und schauspielerische Glanzleistungen sucht man vergebens.

2. “Scary Movie” ist mal eine richtig gelungene Parodie, denn er veralbert die damals aktuellen Horrorfilme und zeigt die typischen Genreeienheiten herrlich überspitzt.

3. Es muss ja nicht immer wahnsinnig innovativ sein, aber an den Asylum-Filmen ist ja wirklich alles zusammengeklaut, schließlich ist dies genau ihre Art Geld zu verdienen.

4. Wenn auch eigentlich unnötig, war es doch schon toller Fanservice, als Stan Lee seinen ersten Auftritt im MCU hatte.

5. Die Botschaft/Aussage von “Fight Club” hat mich noch lange nach dem Film beschäftigt, denn das Ende stößt den Zuschauer so richtig schön vor dem Kopf und lässt ihn über sich selbst nachdenken.

6. Über neue Filme/Bücher/Serien informiere ich mich am ehesten/liebsten über die die Blogs die ich so lese.

7. Zuletzt gelesen habe ich “Rumo” und das war wieder ein wundervoller Roman aus Zamonien, weil Walter Moers einfach tolle Figuren erschaffen kann und seine Welt immer voller Fantasie beschrieben ist. Am Ende musste ich mir vor Rührung sogar ein Tränchen verdrücken. Danke!

So! Trotz Verspätung interessiert mich natürlich dennoch Eure Meinung. Also her mit den Kommentaren!

Pilot Season 2015: Fünf neue Amazon Originals gehen in Serie

Amazon gibt insgesamt fünf Kandidaten der aktuellen Pilot Season grünes Licht für die Produktion einer kompletten Staffel: Neben “Mad Dogs” haben es auch “The Man in the High Castle”, “The New Yorker Presents” sowie die beiden Kinderserien “Just Add Magic” und “The Stinky & Dirty Show” geschafft. “The Man in the High Castle”, ein Projekt, bei dem u.a. David Semel (Madam Secretary, Heroes), Ridley Scott (Blade Runner) und David W. Zucker (The Good Wife) beteiligt sind, ist dabei die Pilotfolge mit den meisten Zuschauern in der Geschichte der Amazon Pilot Season. Die neuen Amazon Originals werden zuerst Mitgliedern in den USA, Großbritannien, Deutschland und Österreich in diesem und im kommenden Jahr zur Verfügung stehen.

Filmkritik: Juan of the Dead – Zombiebeseitigungsservice

(c)Pandastorm Pictures

Zombies laufen einen mittlerweile an jeder Ecke über den Weg. Mal werden sie als Spielzeug verniedlicht, dann stehen sie im Zentrum eines Computerspiels und in Filmen sind die hirnfressenden Untoten ja eh seit Urzeiten zu Hause. Neu ist allerdings, dass nun auch Kuba Zombiefilme macht und zwar in Form der Horrorkomödie “Juan oft he Dead”.

[INHALT]

Juan (Alexis Díaz de Villegas) ist ein Überlebenskünstler und schlägt sich mit Gelegenheitjobs durch. Als er bei einem Angelausflug mit seinem besten Freund Lazaro (Jorge Molina) im Hafen von Havenna eine nicht ganz so tote Wasserleiche am Haken hat, ist dies ein Vorzeichen für eine abermalige Revolution in Kuba. Sie ist der Vorbote der Zombievolution.

Während das Staatsfernsehen stur behauptet, dass diese Zombies ein Haufen US gelenkter Dissidenten ist, kommt Juan während eines Rettungsakts der eigenen Familienanhörigen eine neue Geschäftsidee. Warum sollte man diese Zombies nicht gegen Geld aus dem Weg räumen? Eine Geschäftsmodell mit Zukunft!

Media Monday #193 – Meine Antworten

Neuer Montag, sieben neue Fragen und sieben neue Antworten. Los geht’s.

1. Wenn einer eine Reise tut: Abenteuerfilme, in deren Verlauf der Protagonist die halbe Welt bereist müssen schon mit überzeugenden Charakteren daherkommen, weil die Reisen sonst doch oft unglaubhaft wirken.

2. Mystery schön und gut, aber “Lost” übertreibt es mit der Geheimniskrämerei und den Rätseln dermaßen, dass am Ende gar nicht alles aufgelöst werden konnte.

3. Die wohl ungewöhnlichste, einfallsreichste und einzigartigste Serienepisode ist schwer zu benennen. Akte X hat einige tolle Episoden oder auch Glee. Toll sind vor allem die Folgen wo eine Serie aus ihrem Korsett ausbricht.

4. Adaptionen haben ja gemeinhin nicht den besten Ruf, doch im Falle von “Shining” gefällt mir die Neuinterpretation noch weit besser als die Vorlage, denn Jack Nicholson ist hier einfach überragend.

5. Fadenscheinigstes Plot Device – auch MacGuffin genannt – findet man in fast jedem Horrofilm. Irgendein Alibi braucht man ja für das Gemetzel.

6. “Das Omen” als Film/Serie/Buch ist erschreckend schlecht gealtert, denn vieles wirkt einfach nicht mehr gruselig.

7. Zuletzt gesehen habe ich eine Menge US-Serienfolgen und das war bitter nötig, weil die nicht mehr alzulange bei den Sendern verfügbar waren.

In den nächsten Tagen mache ich mich dann auch endlich mal an die Fragen zum “Liebsten Award”!