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	<title>Sneakfilm - Kino mal anders &#187; Komödie</title>
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	<description>Alles rund ums Medium Film</description>
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		<title>DVD-Kritik: Fifty Pills &#8211; Verkauf’ doch einfach Ecstasy</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 12:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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		<category><![CDATA[Lou Taylor Pucci]]></category>
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		<description><![CDATA[Filme &#252;ber Drogen gibt es viele. Dabei werden eigentlich alle Genres abgedeckt. Es gibt Thriller mit diesem Thema, Horrorfilme und nat&#252;rlich Kom&#246;dien. In letzteres Genre geh&#246;rt auch der Film &#8220;Fifty Pills&#8221;, den ich mir nun auf DVD angesehen habe. [FILM] ~Inhalt~ Noch studiert Darren Giles (Lou Taylor Pucci) mit einem Stipendium. Doch mit der Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=F8F8EC&#038;IS2=1&#038;bg1=F8F8EC&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=sneakkinomala-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=B0017158KS" style="width:120px;height:240px; float:left; padding:5px; margin-right:15px; margin-bottom:10px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Filme &#252;ber Drogen gibt es viele. Dabei werden eigentlich alle Genres abgedeckt. Es gibt Thriller mit diesem Thema, Horrorfilme und nat&#252;rlich Kom&#246;dien. In letzteres Genre geh&#246;rt auch der Film <strong>&#8220;Fifty Pills&#8221;</strong>, den ich mir nun auf DVD angesehen habe.</p>
<p><strong>[FILM]</strong></p>
<p><em>~Inhalt~</em></p>
<p>Noch studiert <strong>Darren Giles (Lou Taylor Pucci)</strong> mit einem Stipendium. Doch mit der Zeit des Lernens ohne Geldsorgen ist es leider vorbei, als sein Zimmerkollege <strong>Coleman (John Hensley)</strong> zum wiederholten Male eine lautstarke Party im Studentenwohnheim veranstaltet.</p>
<p>Die Chancen auf eine gro&#223;e Karriere sinken f&#252;r <strong>Darren</strong> auf Null, denn ohne das Stipendium und die damit verbundene finanzielle Unterst&#252;tzung ist er aufgeschmissen. Nach der harten Partynacht, beginnt der n&#228;chste Tag f&#252;r <strong>Darren</strong> mit einer gro&#223;en &#220;berraschung. <strong>Coleman</strong> ist verschwunden. Nur sein Pager und dein D&#246;schen mit 50 Ecstasy-Pillen liegen noch im Zimmer. Die Chance f&#252;r <strong>Darren</strong>. Er nimmt all seinen Mut zusammen und versucht die Pillen unter Volk zu bringen um so das Fortf&#252;hrung seines Studiums zu sichern.</p>
<p><span id="more-5013"></span><em>~Meine Meinung~</em></p>
<p>Das Subgenre der Collegekom&#246;dien wird seit <strong>&#8220;American Pie&#8221;</strong> nahezu mit Filmen dieser Machart &#252;berschwemmt. Wahre Highlights sind dabei selten und meistens ist man schon froh, wenn der gesehene Film wenigstens Mittelm&#228;&#223;ig ist. <strong>&#8220;Fifty Pills&#8221;</strong> sticht aus dem Wulst der eher durchschnittlichen Filme positiv hervor. Mit vielen bizarren Einf&#228;llen und gut aufgelegten Darstellern kann man den Film sogar als Geheimtipp des Genres bezeichnen.</p>
<p>Zwar gelingt es Regisseur <strong>Theo Avgerinos (Fishing for love)</strong> nicht, seinen Film so zu inszenieren, dass wirklich jeder Gag z&#252;ndet, doch verzichtet er bei seiner Regiearbeit gl&#252;cklicherweise ebenfalls darauf zu sehr unter die G&#252;rtellinie zu gehen. Wirklich derbe Scherze gibt es in <strong>&#8220;Fifty Pills&#8221;</strong> n&#228;mlich kaum und das obwohl die Drogenthematik hierf&#252;r jede Menge Spielraum lie&#223;e.</p>
<p>Neben der bedachten Inszenierung sind es die Darsteller, die den Film tragen. <strong>Lou Taylor Pucci (Thumbsucker, The Chumscrubber)</strong> geh&#246;rt sicher nicht zu den bekanntesten Gesichtern der Filmbranche, was in diesem Fall allerdings kein Nachteil ist. Dadurch, dass man ihn nicht sofort mit Brachialkom&#246;dien in Verbindung bringt, kann er befreit aufspielen, ohne dass man in Vorab in eine Schublade gepackt hat.</p>
<p><strong>[DVD]</strong></p>
<p><em>~Bild~</em></p>
<p>Wie man es von Splendid gewohnt ist, pr&#228;sentiert sich die DVD zu <strong>&#8220;Fifty Pills&#8221;</strong> in ordentlicher Bildqualit&#228;t. Das 16:9 Bild zaubert einem Kinofeeling ins heimische Wohnzimmer.</p>
<p><em>~Ton~</em></p>
<p>Der Ton ist nicht das Highlight der DVD. Zwar gibt es in der deutschten Tonfassung Dolby Digital 5.1 Ton, Freunde der Originalfassung m&#252;ssen auf den F&#252;nfkanalton allerdings verzichten und sich mit Stereoton zufrieden geben. So kommt der Film in englischer Sprache leider nicht perfekt zur Geltung.</p>
<p>Optional k&#246;nnen deutsche Untertitel hinzugeschaltet werden.</p>
<p><em>~Extras~</em></p>
<p>Das Bonusmaterial zu <strong>&#8220;Fifty Pills&#8221;</strong> ist in Ordnung, aber nicht umwerfend. Es gibt gel&#246;schte und erweiterte Szenen, einen Blick hinter die Kulissen und einige Trailer.</p>
<p><em>~Meine Meinung~</em></p>
<p>Splendid Film hat mit der DVD zu <strong>&#8220;Fifty Pills&#8221;</strong> eine ordentliche, wenn auch nicht perfekte DVD in den Handel gebracht. Auf der Plusseite stehen definitiv die Bildqualit&#228;t und der deutsche Ton. Das Bonusmaterial kann getrost als neutral werten. Negativ f&#228;llt dabei allerdings die englische Tonspur auf. Es ist einfach Schade, wenn man in  der synchronisierten Sprachfassung dezent eingesetzte Surroundeffekte erleben kann und in der Originalfassung nur auf die Frontlautsprecher angewiesen ist.</p>
<p><strong>[Fazit]</strong></p>
<p>Mit <strong>&#8220;Fifty Pills&#8221;</strong> ist wieder einmal ein Film erschienen, der beim anschauen nicht weh tut und sogar ganz gut unterhalten kann. Gerade bei Kom&#246;dien, die in Richtung <strong>&#8220;American Pie&#8221;</strong> gehen, ist man sonst oft anderes gewohnt. Dennoch ist <strong>&#8220;Fifty Pills&#8221;</strong> kein Film, der lange im Ged&#228;chtnis bleibt. Die Story ist dann doch etwas zu belanglos. Insgesamt gesehen ist der Film aber okay und da er, wie geschrieben, unterhalten kann durchaus einen Blick wert.</p>
<p><strong>[FILMFAKTEN]</strong></p>
<p>Titel: <strong>Fifty Pills</strong><br />
Originaltitel: <strong>Fifty Pills</strong><br />
Jahr: 2006<br />
Land: USA<br />
L&#228;nge: 85 Minuten<br />
Regie: Theo Avgerinos<br />
Drehbuch: Matthew Perniciaro<br />
Darsteller: Lou Taylor Pucci &#8211; Darren<br />
Kristen Bell &#8211; Gracie<br />
John Hensley &#8211; Coleman<br />
Nora Zehetner &#8211; Michelle<br />
Eddie Kaye Thomas &#8211; Ralphie<br />
Monica Keena &#8211; Petunia<br />
Michael Peña &#8211; Eduardo<br />
Jane Lynch &#8211; Doreen<br />
John Kapelos &#8211; Harold<br />
Donnell Rawlings &#8211; C-Low<br />
Rachel Boston &#8211; Lindsay<br />
Michael Masini &#8211; Halo<br />
John Marshall Jones &#8211; Housing Manager<br />
Ron Yuan &#8211; The Seoul Man<br />
Chris J. Johnson &#8211; Paul<br />
Genre: Kom&#246;die<br />
Altersfreigabe: FSK freigegeben ab 16 Jahren<br />
Vertrieb:Splendid<br />
Ver&#246;ffentlichung: 29.05.2008</p>
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		<title>DVD-Kritik: The Mad &#8211; Rinderwahnzombies</title>
		<link>http://www.sneakfilm.de/2010/07/01/dvd-kritik-the-mad-rinderwahnzombies/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Zane]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[John Kalangis]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Hennelly]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[The Mad]]></category>

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		<description><![CDATA[Juhu, in meinem DVD-Player rotiere mal wieder ein Horrorfilm. Was produziert die Filmbranche auch so viele Filme aus diesem Genre? Da muss man ja einfach viele Horrorfilme schauen. Diesmal war &#8220;The Mad&#8221; dran. [FILM] ~Inhalt~ Das Fleisch von &#246;rtlichen Bauern nicht immer die Beste und ges&#252;ndeste Wahl ist, muss Jason (Billy Zane) mit seiner Familie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=F8F8EC&#038;IS2=1&#038;bg1=F8F8EC&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=sneakkinomala-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=B0017158L2" style="width:120px;height:240px; float:left; padding:5px; margin-right:15px; margin-bottom:10px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Juhu, in meinem DVD-Player rotiere mal wieder ein Horrorfilm. Was produziert die Filmbranche auch so viele Filme aus diesem Genre? Da muss man ja einfach viele Horrorfilme schauen. Diesmal war <strong>&#8220;The Mad&#8221;</strong> dran.</p>
<p><strong>[FILM]</strong></p>
<p><em>~Inhalt~</em></p>
<p>Das Fleisch von &#246;rtlichen Bauern nicht immer die Beste und ges&#252;ndeste Wahl ist, muss <strong>Jason (Billy Zane)</strong> mit seiner Familie am eigenen Leib erfahren. Das Fleisch, dass, in dem Restaurant serviert wird, in dem die Familie einkehrt, macht aus normalen B&#252;rgern n&#228;mlich blutdurstige Zombies.</p>
<p>Nun ist es an <strong>Jason</strong> seine Familie vor diesen Rinderwahnzombies zu retten. </p>
<p><span id="more-4918"></span><em>~Meine Meinung~</em></p>
<p><strong>&#8220;The Mad&#8221;</strong> ist ein unterhaltsamer Zombiefilm, mit etwas anderen Ans&#228;tzen. Fleisch, das Menschen zu Zombies mutieren l&#228;sst, hat man so oft noch nicht gesehen. Aber wer wei&#223;, vielleicht werden wir dies als Sp&#228;tfolgen der BSE-Krise ja bald real erleben d&#252;rfen.</p>
<p>Doch zur&#252;ck zum Film! Dieser unverbrauchte Ansatz allein macht <strong>&#8220;The Mad&#8221;</strong> schon sehenswert, doch zus&#228;tzlich kann der Film auch noch durch einen brillanten Hauptdarsteller &#252;berzeugen. <strong>Billy Zane (<a href="http://www.sneakfilm.de/2008/10/28/dvd-kritik-silver-city-reden-wir-mal-ueber-politik/" rel="no follow">Silver City</a>, Vlad)</strong> &#252;berzeugt als Familienvater und Zombiekiller und wirkt auch in den martialischeren Szenen irgendwie sympathisch.</p>
<p>Doch Vorsicht: <strong>&#8220;The Mad&#8221;</strong> ist zwar ein Horrorfilm, doch handelt es sich bei dem Film mehr um eine Horrorkom&#246;die als um einen Splatterfilm. Die wenigen harten Szenen sind dabei allerdings gut umgesetzt worden und &#252;berzeugen durch saubere Arbeit bei den Spezialeffekten. Und auch wenn der Splatter eher im Hintergrund steht, auch die kleinen Nicklichkeiten die es den gesamten Film &#252;ber zu sehen gibt, k&#246;nnen &#252;berzeugen.</p>
<p>Insgesamt schafft es <strong>&#8220;The Mad&#8221;</strong> auf ganzer Linie zu unterhalten. Schnell macht Regisseur <strong>John Kalangis (Jack &#038; Jill, Love is work)</strong> klar, dass er mit Humor an die Rinderwahnzombiethematik heran geht, wodurch man sich als Zuschauer gut auf die Horrorkom&#246;die einlassen kann. Eine solch klare Linie erkennt man nicht immer bei den kleinen Horrorproduktionen.</p>
<p><strong>[DVD]</strong></p>
<p><em>~Bild~</em></p>
<p>Rein optisch gibt sich <strong>&#8220;The Mad&#8221;</strong> keine Bl&#246;&#223;e. Selbst in den dunkleren Szenen macht der Film einen guten Eindruck. Wie sich das f&#252;r moderne DVD-Produktionen geh&#246;rt, wurde das Bild im 16:9 Format auf die DVD gebracht, wodurch f&#252;r beste Heimkinounterhaltung gesorgt ist.</p>
<p><em>~Ton~</em></p>
<p>Auch der Ton geht in Ordnung. Sieht man von der stellenweise eher schwachen deutschen &#220;bersetzung ab, bekommt man akustisch zwei Tonspuren geliefert, die gut klingen. Gesetzt wurde dabei auf das Dolby Digital 5.1 Format und die beiden Sprachen sind Deutsch und Englisch.</p>
<p>Wer gerne Untertitel liest oder diese zu Verst&#228;ndsniszwecken als Unterst&#252;tzung braucht, kann auf eine deutsche Untertitelspur zur&#252;ckgreifen.</p>
<p><em>~Extras~</em></p>
<p>Das Bonusmaterial zu <strong>&#8220;The Mad&#8221;</strong> ist leider nicht so umfangreich. Neben einigen Trailern f&#252;r weitere Filme aus dem Programm von Splendid, befindet sich entfallene Szenen und ein gut 25 Minuten langer Blick hinter die Kulissen auf der DVD. </p>
<p><em>~Meine Meinung~</em></p>
<p>F&#252;r mich ist die DVD zu <strong>&#8220;The Mad&#8221;</strong> durchaus akzeptabel. Eigentlich darf man bei heutigen DVD-Ver&#246;ffentlichungen erwarten, dass es mehr Extras gibt, doch der Blick hinter die Kulissen ist schon ein gelungenes Feature, so dass man so h&#246;chsten einen Audiokommentar vermisst. Zumindest ich vermisse einen solchen Audiokommentar. Auch w&#252;nsche ich mir, dass mehr Filme neben einer deutschen Untertitelspur auch eine englische Untertitelspur spendiert bekommen. Bei <strong>&#8220;The Mad&#8221;</strong> ging es mir, wie bei manch anderem Film. Ein Charakter redet von Natur aus etwas undeutlich und um seinen Dialogen folgen zu k&#246;nnen, gibt es zur englischen Tonspur dann deutsche Untertitel. F&#252;r mich wird es eher schwerer als leichter der Handlung zu folgen.</p>
<p><strong>[Fazit]</strong></p>
<p>Mit <strong>&#8220;The Mad&#8221;</strong> hat eine gelungene Horrorkom&#246;die den Weg auf DVD gefunden. Durch den originellen Storyansatz mit den Rinderwahnzombies macht es wirklich Spa&#223; sich den Film anzuschauen. Selbst ohne gro&#223;e Splattereffekte, gibt es f&#252;r die Freunde blutigen Kinos genug zu sehen und durch die kom&#246;diantischen Einfl&#252;sse, ist <strong>&#8220;The Mad&#8221;</strong> zudem f&#252;r schw&#228;chere Gem&#252;ter geeignet.</p>
<p><strong>[FILMFAKTEN]</strong></p>
<p>Titel: <strong>The Mad</strong><br />
Originaltitel: <strong>The Mad</strong><br />
Jahr: 2007<br />
Land: Kanada<br />
L&#228;nge: 80 Minuten<br />
Regie: John Kalangis<br />
Drehbuch: Kevin Hennelly, John Kalangis<br />
Darsteller: Billy Zane &#8211; Jason Hunt<br />
Maggie Castle &#8211; Amy Hunt<br />
Shauna MacDonald &#8211; Monica Tepper<br />
Evan Charles Flock &#8211; Blake MacNaughton<br />
Jordan Madley &#8211; Steve<br />
Ian McPhail &#8211; Arlen Sutter<br />
Rothaford Gray &#8211; Charlie<br />
Matthew Deslippe &#8211; Johnny Sutter<br />
Christopher Gross &#8211; Tommy<br />
Angela Maiorano &#8211; Connie (Waitress)<br />
Kara Wooten &#8211; Restaurant Mad Woman<br />
Allan Price &#8211; Elderly Man<br />
Michael Rhoades &#8211; Sheriff Aldershot<br />
James Binkley &#8211; Restaurant Madman / Bandana Madman<br />
Sean Orr &#8211; Gap Dad<br />
Genre: Horror, Kom&#246;die, Thriller<br />
Altersfreigabe: keine Jugendfreigabe<br />
Vertrieb: Splendid<br />
Erscheinungstermin: 08.05.2008</p>
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		<title>DVD-Kritik: The Devil Dared To Me &#8211; Der Sprung seines Lebens</title>
		<link>http://www.sneakfilm.de/2009/12/24/dvd-kritik-the-devil-dared-to-me-der-sprung-seines-lebens/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 17:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[DVD-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Chriss Stapp]]></category>
		<category><![CDATA[Dick - The Devil Dared To Me]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Heath]]></category>
		<category><![CDATA[The Devil Dared To Me]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuseeland, die Heimat von so tollen Filmen wie „Braindead“, „Bad Taste“ und „Meet the Feebles“. Und nun reiht sich ein weiterer Film in diese Reihe ein: &#8220;The Devil Dared To Me&#8221;. Bei diesem Neuseel&#228;ndischen Filmspa&#223; f&#252;hrte zwar nicht Peter Jackson, sonder Chris Stapp Regie, doch dem Film schadet dies nicht. [FILM] ~Inhalt~ Randy (Chris Stapp) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=F8F8EC&#038;IS2=1&#038;bg1=F8F8EC&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=sneakkinomala-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=B001758BCQ" style="width:120px;height:240px; float:left; padding:5px; margin-right:15px; margin-bottom:10px" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Neuseeland, die Heimat von so tollen Filmen wie „Braindead“, „Bad Taste“ und „Meet the Feebles“. Und nun reiht sich ein weiterer Film in diese Reihe ein: <strong>&#8220;The Devil Dared To Me&#8221;</strong>. Bei diesem Neuseel&#228;ndischen Filmspa&#223; f&#252;hrte zwar nicht Peter Jackson, sonder Chris Stapp Regie, doch dem Film schadet dies nicht. </p>
<p><strong>[FILM]</strong></p>
<p><em>~Inhalt~</em></p>
<p><strong>Randy (Chris Stapp)</strong> ist der Sohn einer gro&#223;en Stuntman-Familie. Doch leider verstirbt <strong>Randys</strong> ganze Familie bei einem schrecklichen Stuntunfall. Sein Ziel, den gro&#223;en Sprung &#252;ber eine 23 Kilometer breite Meerenge, viel <strong>Randy</strong> dennoch in die Tat umsetzen.</p>
<p><span id="more-4519"></span>Sein Problem, in der Stuntshow von <strong>Dick Johansonson (Matt Heath)</strong>, wird er klein gehalten und darf sein Potenzial nicht wirklich zeigen. Eines Tages allerdings &#252;berzeugt <strong>Randy</strong> mit einer spontanen waghalsigen Einlage einen Sponsor, der von nun an in die Stuntshow investiert.</p>
<p><strong>Randy</strong> wird von nun an der Star der Show, was dazu f&#252;hrt, dass <strong>Dick Randy</strong> von nun an richtig auf dem Kieker hat. Mit allen Mitteln versucht <strong>Dick Randy Stunts</strong> zu boykottieren, was <strong>Randy</strong> immer wieder in Lebensgefahr bringt.</p>
<p>In Gewisser Weise sind <strong>Randys Stunt</strong> nun noch gef&#228;hrlicher als sie sowie schon sind. Und dann ist da noch <strong>Randys Traum</strong>, den er ja immer noch umsetzen will.</p>
<p><em>~Meine Meinung~</em></p>
<p><strong>Chris Stapp</strong> ist mit <strong>&#8220;The Devil Dared To Me&#8221;</strong> ein wundervoller Film gelungen. Seine Actionkom&#246;die verspr&#252;ht von Beginn an gute Laune. Da werden selbst traurige Momente, wie der Unfall von <strong>Randys Familie</strong> zu einem guten Lacher. So &#252;berzeichnet wie in <strong>&#8220;The Devil Dared To Me&#8221;</strong> hat man schon lange keine Splatterszene gesehen und dadurch, dass der Unfall comichaft wirkt, brauchen auch zartbesaitete Gem&#252;ter keine Angst haben Nachts nicht schlafen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Diese &#252;berzeichneten Szenen ziehen sich durch den ganzen Film. Fast permanent gibt es dadurch Lacher und wenn es mal nicht Bildsprache ist, die einen zum Lachen bringt, dann sind es die Sprachwitze die f&#252;r gute Laune sorgen. Gerade in der englischen Sprachfassung offenbart Stapp sein Gef&#252;hl f&#252;r gelungene Witze, auch wenn diese manchmal deutlich unter die G&#252;rtellinie gehen. Aber selbst das irgendwie mit Stil.</p>
<p><strong>Chris Stapp</strong> beweist mit seiner Regiearbeit nicht nur sein Talent als Filmemacher. Gleichzeitig hat er die Hauptrolle in <strong>&#8220;The Devil Dared To Me&#8221;</strong> &#252;bernommen und auch als Darsteller macht <strong>Stapp</strong> eine gute Figur. <strong>Randy</strong> ist einem von Beginn an irgendwie sympathisch und das, obwohl <strong>Randy</strong> eigentlich der totale Verlierer ist. Eine Figur so r&#252;ber zu bringen ist eine wirklich herausragende Leistung.</p>
<p>Wenn es einen Film gibt, der mich in der letzten Zeit wirklich beeindruckt hat, dann ist es <em>&#8220;The Devil Dared To Me&#8221;</em>. Der Film ist wirklich eine w&#252;rdiger Film f&#252;r die &#8220;Hall of Fame&#8221; des neuseel&#228;ndischen Films.</p>
<p><strong>[DVD]</strong></p>
<p><em>~Bild~</em></p>
<p>Das Bild dieser eher kleinen Produktion kann &#252;berzeugen. Zwar grieselt es in den dunklen Filmen deutlich, doch dies st&#246;rt nicht weiter. Ansonsten kann der Film mit einem farblich gut abgemischten Bild punkten.</p>
<p><em>~Ton~</em></p>
<p>Mit einer englischen Dolby Digital 5.1 und einer deutschen Dolby Digital 5.1 Tonspur beschert <strong>&#8220;The Devil Dared To Me&#8221;</strong> einen tollen Audiogenuss. Beide Tonspuren klingen wirklich gut, wenn auch die deutschen Synchronsprecher nie die Klasse der englischen Originalsprecher erreichen.</p>
<p><em>~Extras~</em></p>
<p>Schwachpunkt der DVD ist das Bonusmaterial. Es fehlt einfach an wirklichen Extras. Die wirklich umfangreiche Trailershow kann hier nur bedingt entsch&#228;digen. Zwar machen einige Trailer durchaus Lust auf weitere Filme aus dem Programm von MIG, ich h&#228;tte mir allerdings lieber filmspezifisches Bonusmaterial gew&#252;nscht.</p>
<p><em>~Meine Meinung~</em></p>
<p>Schade, dass das Bonusmaterial zu <strong>&#8220;The Devil Dared To Me&#8221;</strong> so schw&#228;chelt. Mit ordentlichem Zusatzmaterial h&#228;tte die DVD von mir eine uneingeschr&#228;nkte Kaufempfehlung bekommen, so muss nun jeder f&#252;r sich selbst abw&#228;gen, ob ein toller Film mit gutem Bild und Ton reicht um sich die DVD zuzulegen. Auch wenn ich die DVD als Rezensionsmuster bekommen h&#228;tte. F&#252;r mich h&#228;tte es gereicht.</p>
<p><strong>[Fazit]</strong></p>
<p><strong>&#8220;The Devil Dared To Me&#8221;</strong> ist eine ungew&#246;hnliche Actionkom&#246;die. Ein wenig erinnert <strong>Chris Stapps</strong> Film an die fr&#252;hen Werken von <strong>Peter Jackson</strong> und wenn ihm mit seinem n&#228;chsten Film ein &#228;hnlicher Coup gelingt wie mit <strong>&#8220;The Devil Dared To Me&#8221;</strong>, dann hat <strong>Stapp</strong> noch eine lange erfolgreiche Karriere vor sich. Von mir gibt es auf jeden Fall einen Sehbefehl. &#196;hnlich gut unterhalten wird man sonst nur noch selten.</p>
<p><strong>[FILMFAKTEN]</strong></p>
<p>Titel: <strong>The Devil Dared To Me</strong><br />
Originaltitel: <strong>The Devil Dared To Me</strong><br />
Alternativtitel: <strong>Dick – The Devil Dared To Me</strong><br />
Jahr: 2007<br />
Land: Neuseeland<br />
L&#228;nge: 78 Minuten<br />
Regie: Chris Stapp<br />
Drehbuch: Matt Heath, Chris Stapp<br />
Darsteller: Chris Stapp &#8211; Randy Cambell / Flaming Reg Cambell / Colonel Calamity Cambell<br />
Matt Heath &#8211; Dick Johansonson<br />
Bonnie Soper &#8211; Tracy &#8216;Tragedy&#8217; Jones<br />
Andrew Beattie &#8211; Spanner&#8217;s Dad<br />
Phil Brough &#8211; Spanners Watson<br />
Ria Vandervis &#8211; Cindy Cockburn<br />
Dominic Bowden &#8211; Sheldon Snake<br />
Zach Baker &#8211; Kid Randy<br />
Nicholas Houltham &#8211; Kid Spanners<br />
Floyd Alexander-Hunt &#8211; Kid Tracy<br />
Ross Harper &#8211; Uncle Norm<br />
Phoebe Falconer &#8211; Aunt Debbie / Blonde Actress<br />
Josh Thomson &#8211; Chip Butler<br />
Piers Graham &#8211; Lucky Peter<br />
Tom Kane &#8211; T-Bone<br />
Genre: Action, Kom&#246;die<br />
Altersfreigabe: keine Jugendfreigabe<br />
Vertrieb: MIG / EuroVideo</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>DVD-Kritik: King of California &#8211; Die Suche nach dem spanischen Schatz</title>
		<link>http://www.sneakfilm.de/2009/10/28/dvd-kritik-king-of-california-die-suche-nach-dem-spanischen-schatz/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 14:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Evan-Rachel-Wood]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Michael-Douglas]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Cahill]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Douglas (Wall Street, Traffic) ist eigentlich mehr aus Blockbustern, als wie aus kleinen Produktionen bekannt. In &#8220;King of California&#8221; zeigt sich der Topdarstellern diesmal in einer kleineren Produktion. An seiner Seite: Evan Rachel Wood (Little Secrets, The Missing). [FILM] ~Inhalt~ Als Teenager hat man es nicht leicht. Das muss Miranda (Evan Rachel Wood) am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=F8F8EC&#038;IS2=1&#038;bg1=F8F8EC&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=sneakkinomala-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=B0015X6GKO" style="width:120px;height:240px; float:left; padding:5px; margin-right:15px; margin-bottom:10px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><strong>Michael Douglas (Wall Street, Traffic)</strong> ist eigentlich mehr aus Blockbustern, als wie aus kleinen Produktionen bekannt. In <strong>&#8220;King of California&#8221;</strong> zeigt sich der Topdarstellern diesmal in einer kleineren Produktion. An seiner Seite: <strong>Evan Rachel Wood (Little Secrets, The Missing)</strong>.</p>
<p><strong>[FILM]</strong></p>
<p><em>~Inhalt~</em></p>
<p>Als Teenager hat man es nicht leicht. Das muss <strong>Miranda (Evan Rachel Wood)</strong> am eigenen Leib erfahren. Und als ob die Pubert&#228;t nicht sch&#246;n schwierig genug w&#228;re, hat sie auch noch einen Vater wie <strong>Charlie (Michael Douglas)</strong>, der ihr ihr Leben zus&#228;tzlich erschwert.</p>
<p><span id="more-4193"></span>Nicht nur, dass <strong>Charlie</strong> depressiv ist, er ist auch fest davon &#252;berzeugt eines Tags einen riesigen vergrabenen spanischen Schatz zu finden. &#220;berall gr&#228;bt er nach dem sagenumwobenen Schatz.</p>
<p>Schlie&#223;lich kommt <strong>Charlie</strong> zu der Erkenntnis, dass der Schatz direkt unter einem Supermarkt vergraben sein muss und ausgerechnet seine Tochter <strong>Miranda</strong> soll ihm bei der Bergung helfen. Doch sie ist davon alles andere als begeistert.</p>
<p><em>~MEINE MEINUNG~</em></p>
<p><strong>&#8220;King of California&#8221;</strong> ist ein toller kleiner Film. Die Story an sich kann schon &#252;berzeugen und durch <strong>Michael Douglas</strong> bekommt der Film noch einmal eine besondere Note verlieren. Der erstklassige Schauspieler spielt den depressiven <strong>Charlie</strong> wirklich motiviert und glaubw&#252;rdig. Die Leinwandpr&#228;senz von <strong>Douglas</strong> ist wirklich ph&#228;nomenal.</p>
<p>Doch auch seine Filmtochter <strong>Evan Rachel Wood</strong> braucht sich nicht zu verstecken. Ihr kauft man die Tochterrolle problemlos ab. Wenn sie zwischen ihren eigenen Problemen und den ihres Vaters hin- und hergerissen ist und damit zu k&#228;mpfen hat mit diesen Problemen zu Recht zu kommen, kann man ihre Handlungen jederzeit nachvollziehen und nachf&#252;hlen.</p>
<p>Regisseur <strong>Mike Cahill</strong> gelingt es mit seinem Regiedebut einen wirklichen Runden Film abzuliefern. Ihm fehlt zwar in mancher Instanz noch die komplexe Genialit&#228;t etablierter Hollywoodgr&#246;&#223;en, doch gelingt es <strong>Cahill</strong> seine fehlende Erfahrung mit seinem handwerklichen Talent auszugleichen. Szene f&#252;r Szene zieht Cahill den Zuschauer tiefer ins Geschehen, bis es schlie&#223;lich zum gro&#223;en Showdown im Supermarkt kommt.</p>
<p><strong>[DVD]</strong></p>
<p><em>~Bild~</em></p>
<p>Das Bild zu <strong>&#8220;King of California&#8221;</strong> pr&#228;sentiert sich so, wie man es von einer DVD erwartet. Und zwar im 16:9 Format und ohne wirkliche St&#246;rungen. Selbst in den dunkleren Filmszenen l&#228;sst sich kein gro&#223;es Bildrauschen ausmachen und so macht es Spa&#223; sich den Film anzuschauen.</p>
<p><em>~Ton~</em></p>
<p>Der Ton befindet sich in einer englischen und einer deutschen Dolby Digital 5.1 Fassung auf der DVD. Dabei klingen beide Tonspuren optimal. Da es sich bei dem Film nicht um einen Actionkracher handelt, darf man nat&#252;rlich kein Surroundeffektfeuerwerk erwarten, doch wo es n&#246;tig ist, werden die M&#246;glichkeiten des Formats perfekt eingesetzt.</p>
<p><em>~Extras~</em></p>
<p><strong>&#8220;King of California&#8221;</strong> bietet zwar nur knapp 17 Minuten an Bonusmaterial, doch das Material was man zu sehen bekommt ist okay. Neben einem Making of, gibt es zwei Originaltrailer zu <strong>&#8220;King of California&#8221;</strong> und eine Bildergalerie. Zus&#228;tzlich gibt es einige Programmhinweise in Form von Filmtrailern zu sehen.</p>
<p><em>~Meine Meinung~</em></p>
<p>Die DVD zu <strong>&#8220;King of California&#8221;</strong> ist aus meiner Sicht eine ordentliche Produktion. Der ganz gro&#223;e Wurf ist e-m-s mit dieser Produktion nicht gelungen, doch wirklich fehlen tut auch nichts. Die Bildqualit&#228;t ist in Ordnung, die Tonqualit&#228;t kann auch &#252;berzeugen und das Bonusmaterial ist ausreichend.</p>
<p><strong>[FAZIT]</strong></p>
<p><strong>&#8220;King of California&#8221;</strong> ist eine kleine Filmproduktion, mit zwei bekannten Namen. Wer sich gerne einmal abseits der gro&#223;en Hollywoodblockbuster bewegt, bekommt mit diesem Film erneut die Best&#228;tigung das gute Unterhaltung nicht durch Einspielergebnisse definiert wird. <strong>&#8220;King of California&#8221;</strong> ist eine echte Sehempfehlung f&#252;r experimentierfreudige Cineasten.</p>
<p><strong>[FILMFAKTEN]</strong></p>
<p>Titel: <strong>King of California</strong><br />
Originaltitel: <strong>King of California</strong><br />
Jahr: 2007<br />
Land: USA<br />
L&#228;nge: 93 Minuten<br />
Regie: Mike Cahill<br />
Drehbuch: Mike Cahill<br />
Darsteller: Michael Douglas &#8211; Charlie<br />
Evan Rachel Wood &#8211; Miranda<br />
Willis Burks II &#8211; Pepper<br />
Laura Kachergus &#8211; Rita<br />
Paul Lieber &#8211; Doug<br />
Kathleen Wilhoite &#8211; Kelly<br />
Anne L. Nathan &#8211; Applebee&#8217;s Manager<br />
Arthur Santiago &#8211; McDonald&#8217;s Manager<br />
Ashley Greene &#8211; McDonald&#8217;s Customer<br />
Ian Hopps &#8211; Boy<br />
Anna Khaja &#8211; Officer Contreras<br />
Will Rothhaar &#8211; Security Guard<br />
Annie O&#8217;Donnell &#8211; Greeter<br />
Greg Davis Jr. &#8211; Joseph<br />
Jeanie Hackett –Teacher<br />
Genre: Drama, Kom&#246;die<br />
Altersfreigabe: FSK freigegeben ab 12 Jahren<br />
Vertrieb: e-m-s<br />
Erscheinungstermin: 19.06.2008</p>
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		</item>
		<item>
		<title>DVD-Kritik: Und noch mal der Film, bei dem man sich das Ende schnell w&#252;nscht</title>
		<link>http://www.sneakfilm.de/2009/06/22/dvd-kritik-und-noch-mal-der-film-bei-dem-man-sich-das-ende-schnell-wuenscht/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 14:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[DVD-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Ananas Express]]></category>
		<category><![CDATA[David Gordon Green]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Evan Goldberg]]></category>
		<category><![CDATA[James-Franco]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Pineapple Express]]></category>
		<category><![CDATA[Seth-Rogen]]></category>

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		<description><![CDATA[Angefixt von einem tollen Trailer und den beiden Namen Seth Rogen (Superbad, Beim ersten Mal) und James Franco (Spider-Man, Wicker Man) habe ich mir die Kifferkom&#246;die &#8220;Ananas Express&#8221; angesehen. Nach der Blu-ray habe nun auch einen Blick auf die DVD geworfen. Eines vorweg: weggeblasen hat mich der Film nicht. [FILM] ~Inhalt~ Dale Denton (Seth Rogen) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=sneakkinomala-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B001SEJHC4&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=F8F8EC&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px; float:left; padding:5px; margin-right:15px; margin-bottom:10px" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Angefixt von einem tollen Trailer und den beiden Namen <strong>Seth Rogen (<a href="http://www.sneakfilm.de/2009/02/05/filmkritik-superbad-spass-mit-loosern/" rel="nofollow">Superbad</a>, <a href="http://www.sneakfilm.de/2008/03/10/filmkritik-beim-ersten-mal-der-erste-schuss-ein-treffer/" rel="nofollow">Beim ersten Mal</a>)</strong> und <strong>James Franco (Spider-Man, Wicker Man)</strong> habe ich mir die Kifferkom&#246;die <strong>&#8220;Ananas Express&#8221;</strong> angesehen. Nach der Blu-ray habe nun auch einen Blick auf die DVD geworfen. Eines vorweg: weggeblasen hat mich der Film nicht.</p>
<p><strong>[FILM]</strong></p>
<p><em>~Inhalt~</em></p>
<p><strong>Dale Denton (Seth Rogen)</strong> und <strong>Saul Silver (James Franco)</strong> sind gute Freunde. <strong>Dale</strong> stellt Gerichtsbeschl&#252;sse und Vorladungen aus und <strong>Saul</strong> ist ein kleiner Drogendealer. Von <strong>Saul</strong> bekommt <strong>Dale</strong> auch das beste Gras der Stadt: <strong>&#8220;Ananas Express&#8221;</strong>.</p>
<p>Bei einem seiner n&#228;chsten Jobs beobachtet <strong>Dale</strong> Joint rauchend einen Mord unter Gangster. Als er entdeckt wird, verl&#228;sst in Panik den Tatort, l&#228;sst aber auch eine Spur zur&#252;ck. Seinen Stummel des Joints. Da <strong>Dale</strong> dummerweise <strong>&#8220;Ananas Express&#8221;</strong> geraucht hat, ist die Spur zu <strong>Dale</strong> leicht zu verfolgen.</p>
<p><span id="more-4068"></span>Ab sofort sind er und sein Kumpel auf der Flucht vor den Gangstern.</p>
<p><em>~Meine Meinung~</em></p>
<p>Eigentlich h&#228;tte <strong>&#8220;Ananas Express&#8221;</strong> eine richtig gelungene Kom&#246;die werden k&#246;nnen. Zwei tolle Schauspieler, eine Idee mit Potenzial und ein Trailer der gute Witze versprach machten in jedem Fall Lust auf den Film. Doch leider ist es Regisseur <strong>David Gordon Green (Pleasant Grove, Undertow)</strong> nicht gelungen die Aspekte Schauspieler und Story zu einem tollen Film zu verflechten.</p>
<p>Die beiden Hauptdarsteller <strong>Seth Rogen</strong> und <strong>James Franco</strong> rufen in diesem Film zwar beide eine respektable Leistung ab, doch was n&#252;tzt dies, wenn auf der anderen Seite die allgemeine Inszenierung alles andere als gelungen ist.</p>
<p>Die wenigen wirklich guten Gags wurden leider schon im Trailer verbraten und so d&#252;mpelt der Film die meiste Zeit in ruhigen Fahrwasser so vor sich hin um in einem v&#246;llig &#252;berdrehten Showdown zu enden. Klar, das Finale eines Films sollte schon ein Highlight sein. Doch sollte sich der Showdown auch gut in die vorangegangene Handlung anschlie&#223;en und nicht wie bei <strong>&#8220;Ananas Express&#8221;</strong> irgendwie aufgesetzt wirken. Was mich an dem hier pr&#228;sentierten Showdown am meisten gest&#246;rt hat, ist die viele unn&#246;tige und vor allem unpassende Gewalt. An dieser Stelle m&ouml;chte ich <a href="http://www.conrad.de/elektronik/dvd_video.sap">eine andere DVD</a> empfehlen. Hier wurde auf jeden Fall einiges an Potenzial verschenkt.</p>
<p><strong>[DVD]</strong></p>
<p><em>~Bild~</em></p>
<p>Was das Bild angeht, kann man &#252;ber <strong>&#8220;Ananas Express&#8221;</strong> nichts Schlechtes sagen. Der Film liegt im anamorph abgetasteten 16:9-Format vor und pr&#228;sentiert sich nahezu glasklar. Nur auf gro&#223;en Fernseher kann man ein minimales Rauschen erkennen, was an der im Vergleich zur DVD h&#246;heren Aufl&#246;sung solcher Fernseher liegt.</p>
<p><em>~Ton~</em></p>
<p>Auch was den Ton angeht, braucht sich die DVD nicht davor zu f&#252;rchten b&#246;se abgewatscht zu werden. Dieser liegt in einer deutschen Synchronfassung und der englischen Originalfassung vor. Beide Synchronfassungen sind im Tonformat Dolby Digital 5.1 auf der DVD.</p>
<p>Bei den Untertiteln darf man zwischen Deutsch, Englisch und T&#252;rkisch w&#228;hlen.</p>
<p><em>~Extras~</em></p>
<p>Bei Sony versteht man es einen Film mit ansprechendem Begleitmaterial in den Handel zu bringen. Dies merkt man an der tollen Ausstattung mit Bonusmaterial. Dies ist zwar nicht ganz so umfangreich wie auf der Blu-ray zu <strong>&#8220;Ananas Express&#8221;</strong>, aber immer &#252;ber dem g&#228;ngigen Durchschnitt.</p>
<p>Im Detail findet man auf der Blu-ray zu <strong>&#8220;Ananas Express&#8221;</strong> einen Audiokommentar, ein Making of, und verschiedene entfallene Szenen.</p>
<p><em>~Meine Meinung~</em></p>
<p>Wer keinen Blu-ray Player sein eigen nennt, wird auch mit der DVD-Version von <strong>&#8220;Ananas Express&#8221;</strong> gut bedient. Die Bildqualit&#228;t bewegt sich im oberen Bereich und auch die Tonqualit&#228;t l&#228;sst keine W&#252;nsche offen. Das ordentliche Bonusmaterial rundet die DVD gut ab.</p>
<p><strong>[Fazit]</strong></p>
<p><strong>&#8220;Ananas Express&#8221;</strong> ist eine eher schlechte Kom&#246;die, die zwar zwei tolle Hauptdarsteller bietet, aber in allen anderen Bereichen Federn l&#228;sst. Wo der Trailer einen Angriff auf die Lachmuskel verspricht, entpuppt sich der Film dann in dieser Hinsicht insgesamt eher als schwarzes Schaf.</p>
<p>&#220;ber alle Zweifel erhaben ist allerdings das Medium auf dem der Film in den Handel kommt. Die Blu-ray nutzt das neue Speichermedium auf ganzer Linie aus und pr&#228;sentiert sich in allen Bereichen in Topqualit&#228;t.</p>
<p><strong>[FILMFAKTEN]</strong></p>
<p>Titel: <strong>Ananas Express</strong><br />
Originaltitel: <strong>Pineapple Express</strong><br />
Jahr: 2008<br />
Land: USA, Japan<br />
L&#228;nge: 117 Minuten<br />
Regie: David Gordon Green<br />
Drehbuch: Seth Rogen, Evan Goldberg<br />
Darsteller: Seth Rogen &#8211; Dale Denton<br />
James Franco &#8211; Saul Silver<br />
Danny McBride &#8211; Red<br />
Kevin Corrigan &#8211; Budlofsky<br />
Craig Robinson &#8211; Matheson<br />
Gary Cole &#8211; Ted Jones<br />
Rosie Perez &#8211; Carol / Female Cop<br />
Ed Begley Jr &#8211; -Robert<br />
Nora Dunn &#8211; Shannon<br />
Amber Heard &#8211; Angie Anderson<br />
Joe Lo Truglio &#8211; Mr. Edwards<br />
Arthur Napiontek &#8211; Clark<br />
Cleo King &#8211; Police Liaison Officer<br />
Bill Hader &#8211; Private Miller<br />
James Remar – General Bratt<br />
Genre: Action, Kom&#246;die<br />
Altersfreigabe: FSK freigegeben ab 16 Jahren<br />
Vertrieb: Sony<br />
Erscheinungstermin: 02.04.2009</p>
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		<item>
		<title>DVD-Kritik: Jhoom Barabar Jhoom &#8211; Zwei Verlobte erz&#228;hlen</title>
		<link>http://www.sneakfilm.de/2009/04/22/dvd-kritik-jhoom-barabar-jhoom-zwei-verlobte-erzaehlen/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 11:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe/Romantik]]></category>
		<category><![CDATA[Musikfilm]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Bollywood macht gl&#252;cklich&#8221;. So hei&#223;t es auf den Bollywood-DVDs von Rapid Eye Movies. Grund genug sich mal wieder einen Bollywoodfilm anzusehen. Diesmal den Film mit dem Titel &#8220;Jhoom Barabar Jhoom&#8221;. [FILM] ~Inhalt~ Bisher kennen sich der Kleinganove Rikki (Abhishek Bachchan) und die h&#252;bsche Alvira (Preity Zinta) eigentlich nicht. Dann lernen sich die beiden an einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=sneakkinomala-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B001AY2PCQ&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=F8F8EC&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px; float:left; padding:5px; margin-right:15px; margin-bottom:10px" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><em>&#8220;Bollywood macht gl&#252;cklich&#8221;</em>. So hei&#223;t es auf den Bollywood-DVDs von <a target="_blank" href="http://www.rapideyemovies.de">Rapid Eye Movies</a>. Grund genug sich mal wieder einen Bollywoodfilm anzusehen. Diesmal den Film mit dem Titel <strong>&#8220;Jhoom Barabar Jhoom&#8221;</strong>.</p>
<p><strong>[FILM]</strong></p>
<p><em>~Inhalt~</em></p>
<p>Bisher kennen sich der Kleinganove <strong>Rikki (Abhishek Bachchan)</strong> und die h&#252;bsche <strong>Alvira (Preity Zinta)</strong> eigentlich nicht. Dann lernen sich die beiden an einem Bahnhof kennen und beginnen sich ihre unglaublichen Lebensgeschichten gegenseitig zu erz&#228;hlen.</p>
<p><strong>Rikki</strong> macht mit seinen kriminellen Gesch&#228;ften ein wenig Geld in London und erz&#228;hlt <strong>Alvira</strong>, wie ihm nach einem geplatzten Deal in Paris pl&#246;tzlich die Hotelmanagerin <strong>Anaida Raza (Lara Dutta)</strong> zu F&#252;&#223;en liegt.</p>
<p><span id="more-3887"></span><strong>Alvira</strong> erz&#228;hlt wiederum die Geschichte, wie sie ihren Traummann <strong>Steve Singh (Bobby Deol)</strong> kennengelernt hat. Dieser soll sie bei Madame Tussaud vor einer herunterfallenden Superman-Wachsfigur gerettet haben.</p>
<p>W&#228;hrend die beiden so von ihren Begegnungen erz&#228;hlen, kommen sich <strong>Rikki</strong> und <strong>Alvira</strong> ebenfalls n&#228;her.</p>
<p><em>~Meine Meinung~</em></p>
<p><strong>&#8220;Jhoom Barabar Jhoom&#8221;</strong> bietet alles, was Bollywoodfans von ihrer Art von Film erwarten. Bunte Bilder, Gesang, Tanz und eine unterhaltsame Story. Das die Geschichten der beiden Hauptdarsteller dabei etwas <em>&#8220;over the top&#8221;</em> sind, ist nebens&#228;chlich und gar nicht mal so schlecht f&#252;r den Film. Dadurch, dass die Geschichten ungew&#246;hnlich sind, m&#246;chte man wissen, wie die diese ausgehen, was bei allt&#228;glichen Geschichten so vermutlich nicht der Fall w&#228;re.</p>
<p>Was bei <strong>&#8220;Jhoom Barabar Jhoom&#8221;</strong> sofort auff&#228;llt, ist die Tatsache, dass die Schauspieler wirklich gute Arbeit abliefern. Die beiden Hauptprotagonisten <strong>Preity Zinta (Armaan, Farz)</strong> und <strong>Abhishek Bachchan (Dhoom. Dus)</strong> spielen ihre jeweilige Rolle sehr &#252;berzeugend und vor allem glaubhaft. Gerade diese Glaubhaftigkeit ist immer wieder ein wichtiger Faktor um einen guten Film sehen zu k&#246;nnen. Dabei f&#228;llt auch ins Auge, dass die beiden die sich entwickelnden Gef&#252;hle gut zur Geltung kommen.</p>
<p>Auch ein Blick auf die Nebendarsteller bringt gute schauspielerische Leistungen zu Tage. <strong>Lara Dutta (<a href="http://www.sneakfilm.de/2008/06/13/dvd-kritik-elaan-indische-kriegsfuehrung/" rel="nofollow">Elaan</a>, Kaal)</strong> spielt die Hotelmanagerin <strong>Anaida Raza</strong> sehr beschwingend und mit dem n&#246;tigen Qu&#228;ntchen Arroganz in Bezug auf den Kleinkriminellen <strong>Rikki</strong>. Und auch <strong>Bobby Deol (Kismat, Badal)</strong> macht klar, warum <strong>Alvira</strong> seine Filmfigur anschmachtet.</p>
<p>Insgesamt gesehen kann <strong>&#8220;Jhoom Barabar Jhoom&#8221;</strong> als Film &#252;berzeugen und etwas mehr als zwei Stunden f&#252;r Unterhaltung sorgen. Die Grundidee der Story ist in letzter Instanz zwar nicht ganz neu, wurde von Regisseur <strong>Shaad Ali (Saathiya, <a href="http://www.sneakfilm.de/2009/01/08/dvd-kritik-bunty-und-babli-liebe-action-und-gesang/" rel="nofollow">Bunty und Babli</a>)</strong> allerdings nett variiert und entsprechend in Szene gesetzt.</p>
<p><strong>[DVD]</strong></p>
<p><em>~Bild~</em></p>
<p>Wie eigentlich immer, &#252;berzeugt die von <a target="_blank" href="http://www.rapideyemovies.de">Rapid Eye Movies</a> in den Handel gebracht DVD mit einem guten Bild. Das Breitbildformat 2.35:1 sorgt f&#252;r echtes Kinofeeling und durch die saubere Arbeit kommen die Farben des Films gut zur Geltung. Da es auch keine wirklichen St&#246;rungen im Bild gibt, macht es Spa&#223; sich den <strong>&#8220;Jhoom Barabar Jhoom&#8221;</strong> anzusehen.</p>
<p><em>~Ton~</em></p>
<p>Generell kann auch der Ton zu <strong>&#8220;Jhoom Barabar Jhoom&#8221;</strong> &#252;berzeugen. Allerdings muss man bei er DVD auf eine synchronisierte Fassung verzichten. Stattdessen steht die Originalfassung in Hindi zur Verf&#252;gung und zwar im Format Dolby Digital 5.1.</p>
<p>F&#252;r alle, die kein Hindi verstehen hat <a target="_blank" href="http://www.rapideyemovies.de">Rapid Eye Movies</a> deutsche Untertitel mit auf die DVD gepackt,</p>
<p><em>~Extras~</em></p>
<p>Leider wurde der DVD kein umfangreiches Bonusmaterial spendiert. Bis auf einige entfallene Szenen, darf man sich nach dem Abspann nicht weiter mit der DVD befassen.</p>
<p><em>~Meine Meinung~</em></p>
<p>Leider &#252;berzeugt die DVD zu <strong>&#8220;Jhoom Barabar Jhoom&#8221;</strong> nicht auf ganzer Linie. Der DVD fehlt es einfach an Bonusmaterial. Was die Bild- und Tonqualit&#228;t angeht, gibt es allerdings nichts zu meckern. Auch wenn es keine synchronisierte Tonfassung von <strong>&#8220;Jhoom Barabar Jhoom&#8221;</strong> &#252;berzeugt hier die vorliegende DVD. </p>
<p><strong>[Fazit]</strong></p>
<p>Wer Bollywoodfilme mag, macht auch bei <strong>&#8220;Jhoom Barabar Jhoom&#8221;</strong> nichts falsch. Der Film ist ein solides Werk, das mit tollen Darstellern &#252;berzeugt. Dadurch, dass keine synchronisierte Fassung mit der DVD mitkommt, ist es zwar etwas anstrengend sich den Film anzusehen, aber diese Anstrengung lohnt sich durchaus.</p>
<p><strong>[FILMFAKTEN]</strong></p>
<p>Titel: <strong>Jhoom Barabar Jhoom</strong><br />
Originaltitel: <strong>Jhoom Barabar Jhoom</strong><br />
Alternativtitel: <strong>Dance Baby Dance, J.B.J</strong><br />
Jahr: 2007<br />
Land: Indien<br />
L&#228;nge: 131 Minuten<br />
Regie: Shaad Ali<br />
Drehbuch: Habib, Faisal<br />
Darsteller: Abhishek Bachchan &#8211; Rakesh &#8216;Ricky&#8217; Thakral<br />
Lara Dutta &#8211; Anaida Raza / Laila<br />
Preity Zinta &#8211; Alvira Khan<br />
Bobby Deol &#8211; Satvinder &#8216;Steve&#8217; Singh<br />
Robert Galas &#8211; Paul Pimply<br />
Piyush Mishra &#8211; Huffy Bhai<br />
Hubertus Geller &#8211; French Buyer<br />
Ameet Chana &#8211; Shahriyar<br />
Amitabh Bachchan &#8211; Dancer / Singer<br />
Sanjeev Bhaskar &#8211; Shopkeeper<br />
Sheena Bhattessa &#8211; Karishma<br />
Taru Devani &#8211; Alvira Khan&#8217;s Auntie<br />
Sadie Lyth &#8211; Anna<br />
Terry Royce &#8211; Man on bus<br />
Asha Sachdev &#8211; Shabnam<br />
Sudhir &#8211; Contest co-announcer<br />
Meera Syal &#8211; Satvinder&#8217;s mother<br />
Genre: Drama, Kom&#246;die, Liebe/Romantik, Musikfilm<br />
Altersfreigabe: FSK freigegeben ohne Altersbeschr&#228;nkung<br />
Vertrieb: Rapid Eye Movie</p>
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		<item>
		<title>DVD-Kritik: Robert Zimmermann wundert sich &#252;ber die Liebe &#8211; Wenn ein J&#252;ngling sich in eine reife Frau verliebt</title>
		<link>http://www.sneakfilm.de/2009/04/09/dvd-kritik-robert-zimmermann-wundert-sich-ueber-die-liebe-wenn-ein-juengling-sich-in-eine-reife-frau-verliebt/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 12:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe/Romantik]]></category>
		<category><![CDATA[Alexis Bug]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Gernot Gricksch]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Leander Haußman]]></category>
		<category><![CDATA[Maruschka Detmers]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Zimmermann Is Tangled Up in Love]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Schilling]]></category>

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		<description><![CDATA[Es scheint fast so, als ob der deutsche Film in den letzten Jahren so gut aufgestellt ist, wie schon lange nicht mehr. Extrem viele gute deutsche Produktionen fanden den Weg in die Kinos der Republik und sp&#228;ter auf DVD. Auch &#8220;Robert Zimmermann wundert sich &#252;ber die Liebe&#8221; z&#228;hlt zu diesem guten Filmen und die DVD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=sneakkinomala-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B001U3MWCA&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=F8F8EC&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px; float:left; padding:5px; margin-right:15px; margin-bottom:10px" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Es scheint fast so, als ob der deutsche Film in den letzten Jahren so gut aufgestellt ist, wie schon lange nicht mehr. Extrem viele gute deutsche Produktionen fanden den Weg in die Kinos der Republik und sp&#228;ter auf DVD. Auch <strong>&#8220;Robert Zimmermann wundert sich &#252;ber die Liebe&#8221;</strong> z&#228;hlt zu diesem guten Filmen und die DVD dazu habe ich mir nun angesehen,</p>
<p><strong>[FILM]</strong></p>
<p><em>~Inhalt~</em></p>
<p><strong>Robert Zimmermann (Tom Schilling)</strong> ist Entwickler f&#252;r Computerspiele und teilt sich zusammen mit seinem besten Freund und Arbeitskollegen <strong>Ole (Christian Sengewald)</strong> eine gemeinsame Wohnung. Bevor es zu einem wichtigen Meeting mit chinesischen Gesch&#228;ftspartnern kommt, wollen <strong>Robert</strong> und <strong>Ole</strong> in der Mittagspause noch schnell einen Hotdog in der nahegelegen Imbissbude essen. Doch dabei kommt es zu einem schicksalhaften Zwischenfall. <strong>Robert</strong> saut sich sein Jackett komplett mit Ketchup ein.</p>
<p><span id="more-3854"></span>Um am Abend nicht ohne Jackett dazustehen, geht <strong>Robert</strong> in eine nahe Reinigung. Hier verspricht man ihm auch eine schnelle Reinigung, doch <strong>Robert</strong> findet an diesem Ort mehr als nur einen Ausweg aus seiner misslichen Lage. Beim Anblick der Reinigungsangestellten <strong>Monika (Maruschka Detmers)</strong> verliebt sich <strong>Robert</strong> sofort &#252;ber beide Ohren und dass, obwohl <strong>Monika</strong> deutlich &#228;lter als er.</p>
<p><strong>Monika</strong> str&#228;ubt sich allerdings zun&#228;chst gegen die Flirtversuche von <strong>Robert</strong>, doch <strong>Robert</strong> gibt nicht auf und es gelingt ihm schlie&#223;lich sie zu einem gemeinsamen Abendessen zu &#252;berreden.</p>
<p>Doch nicht nur <strong>Roberts Liebesleben</strong> steht Kopf. In seiner Familie geht es auch drunter und dr&#252;ber, was zu weiteren Verwirrungen in <strong>Roberts Leben</strong> f&#252;hrt. Ob nun die bevorstehende Scheidung seiner Eltern oder aber das verworrene lesbische Liebesleben seiner Schwester – <strong>Robert</strong> hat es nicht leicht!</p>
<p><em>~Meine Meinung~</em></p>
<p><strong>&#8220;Robert Zimmermann wundert sich &#252;ber die Liebe&#8221;</strong> ist vielleicht kein Meisterwerk, aber ein mehr als nur guter Film. <strong>Leander Haussmann (Sonnenallee, Herr Lehmann)</strong> gelingt es mit seinem neuen Film erneut ein gelungene Kom&#246;die abzuliefern, die mit tollen Figuren und einer unterhaltsamen Story den Zuschauer begeistert.</p>
<p>Sprechen wir zun&#228;chst einmal &#252;ber die Schauspieler von <strong>&#8220;Robert Zimmermann wundert sich &#252;ber die Liebe&#8221;</strong>. <strong>Tom Schilling (<a href="http://www.sneakfilm.de/2008/10/05/die-zustaende-des-hippen-berlin-treffend-portratiert-kritik-zur-groteske-schwarze-schafe/" rel="nofollow">Schwarze Schafe</a>, Herz &#252;ber Kopf)</strong> beweist in seiner Rolle als <strong>Bob Dylan</strong> &#8211;  Entschuldigung <strong>Robert Zimmermann</strong> – dass er sich mittlerweile in der Riege der deutschen Schauspieler etabliert hat und verk&#246;rpert seine junge, unschuldige Filmfigur so derma&#223;en gut, dass man alle seine Gef&#252;hle als Zuschauer nur sehr gut versteht.</p>
<p>Gleiches gilt f&#252;r seine Filmpartnerin <strong>Maruschka Detmers (Rewind, Te quiero)</strong>. Sie spielt <strong>Monika</strong> so sympathisch, dass man nur zu gut verstehen kann, warum sich <strong>Robert</strong> in <strong>Monika</strong> verliebt hat. Ihre zu Beginn vorhandenen Bindungs&#228;ngste &#252;bertragen sich gut auf den Zuschauer und es ist auch nachzuvollziehen, warum sich ihre Einstellung zu <strong>Robert</strong> im Verlauf des Films immer weiter ver&#228;ndern und in Zuneigung umschl&#228;gt. <strong>Leander Haussmann</strong> ist es bei den beiden Hauptfiguren gelungen, zwei Charaktere zu erschaffen die man einfach ins Herz schlie&#223;t.</p>
<p>Und diese tolle Figurengestaltung setzt sich in den Nebenfiguren fort. Angefangen bei <strong>Roberts Kumpel Ole</strong> &#252;ber <strong>Roberts Ex-Freundin Lorna</strong>, bis hin zu <strong>Roberts Familie</strong>, wenn es einen Film gibt, in dem wirklich alle Figuren gelungen gezeichnet sind, dann ist es derzeit <strong>&#8220;Robert Zimmermann wundert sich &#252;ber die Liebe&#8221;</strong>.</p>
<p>Doch nicht nur die Charaktere funktionieren in diesem Film. Es funktioniert auch der Humor des Films. An den richtigen platziert der Regisseur hier seine Witze und bewegt sich dabei auf einem sehr hohen Niveau. Wenn <strong>Robert</strong> zum Beispiel in einer Szene einen Jungen vor einigen Schl&#228;gern rettet und dann von dem gerettet bl&#246;d angemacht wird, dass er sich doch h&#228;tte selber wehren k&#246;nnen, wirkt das zun&#228;chst nicht gerade witzig, aus dem Kontext des Films heraus, kann man sich ein Lachen allerdings nicht verkneifen. Und &#228;hnlicher subtiler und manchmal versteckter Humor zieht sich durch den ganzen Film.</p>
<p>Ein Stilmerkmal, was mir bei <strong>&#8220;Robert Zimmermann wundert sich &#252;ber die Liebe&#8221;</strong> zudem positiv aufgefallen ist, ist die manchmal surreale Bildsprache. Wenn <strong>Robert</strong> zum Beispiel <strong>Monika</strong> zum Essen abholt und danach eine fast schon Bollywood &#228;hnliche Tanzszene in einem Brunnen kommt, in dem die Charaktere im Hippiestil tanzen und eben nicht das Abendessen gezeigt wird, ist dies nicht die gew&#246;hnliche Art einen Film zu erz&#228;hlen, aber eine gelungene.</p>
<p><strong>[DVD]</strong></p>
<p><em>~Bild~</em></p>
<p>Das anamorph abgetastete 16:9-Bild der DVD zu <strong>&#8220;Robert Zimmermann wundert sich &#252;ber die Liebe&#8221;</strong> sorgt f&#252;r den absoluten Filmgenuss im Heimkino. Gut abmischt pr&#228;sentiert es ohne St&#246;rungen und in satten Farben diese Kom&#246;die dem Zuschauer.</p>
<p><em>~Ton~</em></p>
<p>Auch der Ton pr&#228;sentiert sich im besten Heimkinoformat. Dieser ist in Dolby Digital 5.1 auf der DVD und liefert damit perfekten H&#246;rgenuss. Da es sich bei <strong>&#8220;Robert Zimmermann wundert sich &#252;ber die Liebe&#8221;</strong> um einen deutschen Film handelt muss man auf Untertitel verzichten.</p>
<p><em>~Extras~</em></p>
<p>Das Bonusmaterial ist auf der DVD ebenfalls allererste Sahne. Hier findet man einen Audiokommentar von Regisseur <strong>Leander Hau&#223;man</strong> und Drehbuchautor <strong>Gernot Griksch</strong>, ein kurzes Making-Of, das Feature &#8220;Tanz den Zimmermann&#8221; mit <strong>Detlef D! Soost</strong> und <strong>Tom Schilling</strong>, einige entfallene Szenen, den Kinotrailer zum Film und vier Interviews.</p>
<p>Das Highlight der Extras ist allerdings das Regieseminar mit <strong>Leander Hau&#223;man</strong>. In diesem knapp einst&#252;ndigen Extra bekommt man einen Einblick in die Kunst des Filme Machens aus der Sicht des erfolgreichen Regisseurs.</p>
<p><em>~Meine Meinung~</em></p>
<p>Wem der Film an sich gefallen hat, der kommt an der DVD zu <strong>&#8220;Robert Zimmermann wundert sich &#252;ber die Liebe&#8221;</strong> aus meiner Sicht nicht herum. Bei der DVD-Ausstattung wurde wirklich gute Arbeit geleistet, so dass man sich auch nach dem Abspann noch einige Zeit mit der DVD besch&#228;ftigen kann. Aus meiner Sicht darf ein Film mit einer so gut ausgestatteten DVD wie dieser in keiner guten Sammlung fehlen.</p>
<p><strong>[Fazit]</strong></p>
<p>Unter dem Strich ist <strong>&#8220;Robert Zimmermann wundert sich &#252;ber die Liebe&#8221;</strong> f&#252;r mich ein Film, den ich mir gerne auch ein zweites Mal anschauen w&#252;rde. Der Film macht einfach Spa&#223;, hat tolle Figuren, die von den jeweiligen Schauspielern gut gespielt werden und den Humor an der richtigen Stelle. <strong>&#8220;Robert Zimmermann wundert sich &#252;ber die Liebe&#8221;</strong> ist ein echter Filmtipp f&#252;r gelungene Abendgestaltung. Dazu kommt die gute DVD, die <strong>&#8220;Robert Zimmermann wundert sich &#252;ber die Liebe&#8221;</strong> zu einem Pflichttitel jeder DVD-Sammlung macht.</p>
<p><strong>[FILMFAKTEN]</strong></p>
<p>Titel: <strong>Robert Zimmermann wundert sich &#252;ber die Liebe</strong><br />
Alternativtitel: <strong>Robert Zimmermann Is Tangled Up in Love</strong><br />
Jahr: 2008<br />
Land: Deutschland<br />
L&#228;nge: 98 Minuten<br />
Regie: Leander Hau&#223;man<br />
Drehbuch: Gernot Gricksch<br />
Darsteller: Tom Schilling &#8211; Robert Zimmermann<br />
Maruschka Detmers &#8211; Monika<br />
Alexis Bug &#8211; Ludger<br />
Marlen Diekhoff &#8211; Mutter Jennifer Zimmermann<br />
Julia Dietze &#8211; Lorna<br />
James Garfunkel &#8211; Himself<br />
Gernot Gricksch &#8211; Herr Zerch<br />
Kirstin Hesse – Anka<br />
Annika Kuhl &#8211; Pia Zimmermann<br />
Steffi K&#252;hnert &#8211; Inga<br />
Aaron Hong Le &#8211; Wong<br />
Boris Naujoks &#8211; Regisseur Fritteur<br />
Johann Adam Oest &#8211; Vater Zimmermann<br />
Christian Sengewald &#8211; Ole<br />
Sammy Steward &#8211; Nat<br />
Bettina Stucky – Marga<br />
Genre: Kom&#246;die, Liebe/Romantik<br />
Altersfreigabe: FSK freigegeben ab 12 Jahren<br />
Vertrieb: Delphi / EuroVideo</p>
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		</item>
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		<title>DVD-Kritik: Sex and Death 101 &#8211; Sex und Tot liegen nah beieinander</title>
		<link>http://www.sneakfilm.de/2009/03/09/dvd-kritik-sex-and-death-101-sex-und-tot-liegen-nah-beieinander/</link>
		<comments>http://www.sneakfilm.de/2009/03/09/dvd-kritik-sex-and-death-101-sex-und-tot-liegen-nah-beieinander/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 20:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD-Kritik]]></category>
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		<category><![CDATA[Daniel Waters]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebe Jungs! Was w&#228;re, wenn ihr eine Liste h&#228;ttest, auf der alle Namen von den Frauen stehen, mit denen ihr im Verlauf eures Lebens noch schlafen werdet? W&#228;re das etwas f&#252;r Euch? Roderick Blank (Simon Baker) hat genau eine solche Liste, doch bring sie ihm nicht nur ein erf&#252;lltes Sexleben, sondern auch allerlei Probleme. [FILM] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=sneakkinomala-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B0012CF8S4&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=F8F8EC&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px; float:left; padding:5px; margin-right:15px; margin-bottom:10px" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Liebe Jungs! Was w&#228;re, wenn ihr eine Liste h&#228;ttest, auf der alle Namen von den Frauen stehen, mit denen ihr im Verlauf eures Lebens noch schlafen werdet? W&#228;re das etwas f&#252;r Euch? <strong>Roderick Blank (Simon Baker)</strong> hat genau eine solche Liste, doch bring sie ihm nicht nur ein erf&#252;lltes Sexleben, sondern auch allerlei Probleme.</p>
<p><strong>[FILM]</strong></p>
<p><em>~Inhalt~</em></p>
<p>Eigentlich k&#246;nnte es <strong>Robert Blank</strong> nicht besser gehen. Er ist Inhaber eines gut laufendes Fast Food Restaurants und schon bald will er seine Verlobte <strong>Fiona (Julie Bowen)</strong> heiraten. Dann allerdings ger&#228;t Rodericks Leben ein wenig in Schieflage.</p>
<p><span id="more-3678"></span>Zwei Wochen vor seiner Hochzeit erh&#228;lt er per eMail eine Liste mit 101 Frauennamen. Bald stellt <strong>Roderick</strong> fest, dass die Liste genau die Namen enth&#228;lt, von den Frauen mit denen er in seinem bisherigen Leben geschlafen hat. Sogar in der der richtigen Reihenfolge der Liaisons. Mit 101 Frauen hat <strong>Roderick</strong> allerdings in seinem Leben noch nicht geschlafen und so folgen dem Namen von <strong>Fiona</strong> von 72 weitere.</p>
<p>Zun&#228;chst h&#228;lt <strong>Roderick</strong> die Liste f&#252;r einen Scherz seiner Kumpel, doch schon bald stellt er fest, dass er mit den Namen die auf der Liste noch offen sind, tats&#228;chlich Sex haben wird. Diese neuen sexuellen Aussichten f&#252;hren dazu, dass seine Hochzeit mit <strong>Fiona</strong> abgesagt wird und er nur noch auf der Suche nach der n&#228;chsten Frau auf seiner Liste ist.</p>
<p>Zeitgleich zu <strong>Rodericks Geschichte</strong>, streift auch eine m&#228;nnermordende Unbekannte durch die Stadt. Von den Medien wird sie <strong>Death Nell (Winona Ryder)</strong> genannt, denn ein One Night Stand mir ihr endet im Koma.</p>
<p><em>~Meine Meinung~</em></p>
<p>K&#246;nnte man bei dem Titel <strong>&#8220;Sex an Death 101&#8243;</strong> das schlimmste erwarten, entpuppt sich der Film als bitters&#252;&#223;e, schwarze Kom&#246;die. <strong>Simon Baker (<a href="http://www.sneakfilm.de/2006/08/25/filmkritik-der-teufel-traegt-prada-teuflische-modewelt/" rel="nofollow">Der Teufel tr&#228;gt Prada</a>, The Ring 2)</strong> &#252;berzeugt in seiner Rolle nicht nur durch sein Aussehen, sondern zieht die Zuschauer mit einer soliden Gesamtleistung auf seine Seite. Er schafft es den den fast verheirateten Mann mit seinen neuen sexuellen M&#246;glichkeiten so darzustellen, dass man nie an seinen Aktionen zweifelt und in manchen Szenen sogar Mitleid mit der Filmfigur <strong>Roderick Blank</strong> hat. Wenn <strong>Blank</strong> zum Beispiel mit einer h&#252;bschen Blondine anb&#228;ndelt und aus Versehen mit deren Oma im Bett landet, die den gleichen Namen tr&#228;gt, dann ist das solch ein Moment.</p>
<p>Man muss bei der Besprechung aber auch &#252;ber einen anderen Darsteller beziehungsweise &#252;ber eine andere Darstellerin reden: <strong>Winona Ryder (Durchgeknallt, Mr. Deeds)</strong>. Nach ihren beiden fulminanten Leistungen in den <strong>Tim Burton Filmen &#8220;Beetlejuice&#8221;</strong> und <strong>&#8220;Edward mit den Scherenh&#228;nden&#8221;</strong> ist es lange, lange Zeit ruhig um die talentierte Mime geworden und <strong>&#8220;Sex and Death 101&#8243;</strong> kann durchaus als so etwas wie ein Comebackversuch gewertet werden. Und als solcher funktioniert der Film hervorragend. <strong>Ryder</strong> hat mit ihre Leistung n&#228;mlich nicht nur mich &#252;berzeugt, sondern scheinbar auch die Verantwortlichen in Hollywood. Wie sonst ist es zu erkl&#228;ren, dass sie in dem neuen <strong>&#8220;Star Trek&#8221;-Film</strong> eine Rolle &#252;bernommen hat?</p>
<p>Die Figur <strong>Death Nell</strong> ist dabei mit Sicherheit nicht einfach zu spielen gewesen, denn <strong>Death Nell</strong> ist mehr als eine Frau die M&#228;nner vernascht uns ins Koma bef&#246;rdert. Sie ist ein Wesen mit einem dunklen Geheimnis, eine Frau mit Sorgen und &#196;ngsten und sehr verletzlich. Es bedarf schon einiges an schauspielerischem Feingef&#252;hl um diese Rolle &#252;berzeugend zu spielen und dies hat <strong>Ryder</strong> bewiesen.</p>
<p>Bei einer Kom&#246;die ist nat&#252;rlich auch der Humor nicht zu verachten. Ein Film kann schlie&#223;lich nicht von seinen Schauspielern alleine leben. Hier ist es Regisseur und Drehbuchautor <strong>Daniel Waters (Happy Campers, Hudson Hawk)</strong> gelungenen die meiste witzigen Szenen unterhaltsam zu inszenieren und die Pointen an den richtigen Stellen zu platzieren. Einige der Gags sind zwar etwas zu vorhersehbar und einige nur knapp &#252;ber der G&#252;rtellinie angesiedelt, doch unter dem Strich hat <strong>Waters</strong> eine ordentliche Leistung abgeliefert, die nur wenig Raum f&#252;r echte Kritik l&#228;sst.</p>
<p><strong>[DVD]</strong></p>
<p><em>~Bild~</em></p>
<p>Wie man es von den Produkten aus dem Hause Koch Media gewohnt ist, zeigt sich das Bild von <strong>&#8220;Sex and Death 101&#8243;</strong> in ordentlicher Qualit&#228;t. Ohne St&#246;rungen und sehr farbinsteniv kann man den Film im Heimkino genie&#223;en. Also genau so, wie es sein sollte.</p>
<p><em>~Ton~</em></p>
<p>Auch beim Ton &#252;berzeugt die DVD zu <strong>&#8220;Sex and Death 101&#8243;</strong>. Die beiden Dolby Digital 5.1 Tonspuren in Deutsch und Englisch klingen gut, so dass man den Film sowohl synchronisiert oder im Original genie&#223;en kann.</p>
<p>Zus&#228;tzlich kann man sich zwischen deutschen und englischen Untertiteln entscheiden.</p>
<p><em>~Extras~</em></p>
<p>Ein Blick auf das Bonusmaterial entpuppt sich ebenfalls als lohnenswert. Neben dem Orginaltrailer zum Film, gibt es ein Interview mit <strong>Daniel Waters</strong>, ein weiteres Interview mit <strong>Leslie Bibb</strong>, sowie ein Interview mit <strong>Sophie Monk</strong>. Des weiteren gibt es die B-Roll &#8220;In der Bar&#8221; und die B-Roll &#8220;Am Zeitungsstand&#8221;.</p>
<p>Abgerundet wird das ganzen mit einer kleinen Trailershow.</p>
<p><em>~Meine Meinung~</em></p>
<p>Die DVD zu <strong>&#8220;Sex and Death 101&#8243;</strong> ist ein rundum gelungenes Produkt. Schon alleine wenn man einen Blick auf den Hauptfilm wirft, wird man mit toller Bild- und Tonqualit&#228;t belohnt. Dazu kommt das gute Paket an Bonusmaterial. Meiner Meinung nach ist diese DVD ein wirklich tolles Produkt aus dem Hause Koch Media, das man sich gerne in seine DVD-Sammlung stellt.</p>
<p><strong>[Fazit]</strong></p>
<p>Darf es eine unbekanntere schwarze Kom&#246;die sein? Dann greifen sie doch zu <strong>&#8220;Sex and Death 101&#8243;</strong>! So, oder so &#228;hnlich k&#246;nnte ein Werbespruch f&#252;r diesen Film lauten. <strong>Daniel Waters</strong> ist es gelungenen einen sehenswerten Film zu inszenieren, der mit <strong>Simon Baker</strong> und <strong>Winona Ryder</strong> zudem toll besetzt ist.</p>
<p><strong>[FILMFAKTEN]</strong></p>
<p>Titel: <strong>Sex and Death 101</strong><br />
Originaltitel: <strong>Sex and Death 101</strong><br />
Jahr: 2007<br />
Land: USA<br />
L&#228;nge: 113 Minuten<br />
Regie: Daniel Waters<br />
Drehbuch: Daniel Waters<br />
Darsteller: Simon Baker &#8211; Roderick Blank<br />
Winona Ryder &#8211; Death Nell / Gillian De Raisx (#101)<br />
Robert Wisdom – Alpha<br />
Tanc Sade – Beta<br />
Patton Oswalt – Fred<br />
Mindy Cohn – Trixie<br />
Keram Malicki-Sánchez &#8211; Master Bitchslap<br />
Julie Bowen &#8211; Fiona Wormwood<br />
Neil Flynn – Zack<br />
Corinne Reilly – Lizzie<br />
Cindy Pickett &#8211; Roderick&#8217;s Mother<br />
Winter Ave Zoli &#8211; Alexis the Fast Food Beauty<br />
Dash Mihok – Lester<br />
Bryan Fuller &#8211; Buzzkilling Bodyguard<br />
Jessica Kiper &#8211; Precious / Carlotta Valdes (#30)<br />
Genre: Kom&#246;die<br />
Altersfreigabe: FSK freigegeben ab 16 Jahren<br />
Vertrieb: Koch Media</p>
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		<title>DVD-Kritik: Pentamagica &#8211; Der Sinn des Lebens</title>
		<link>http://www.sneakfilm.de/2009/02/07/dvd-kritik-pentamagica-der-sinn-des-lebens/</link>
		<comments>http://www.sneakfilm.de/2009/02/07/dvd-kritik-pentamagica-der-sinn-des-lebens/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 23:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Claire Plaut]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Marina-Anna-Eich]]></category>
		<category><![CDATA[Mira-Gittner]]></category>
		<category><![CDATA[Patricia Koch]]></category>
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		<category><![CDATA[Roland-Reber]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Filme von Roland Reber (24/7, Das Zimmer) sind nicht jedermann Geschmack. Ich habe mir nun die DVD zu seinem Film &#8220;Pentamagica&#8221; angesehen, in dem sich f&#252;nf Frauen auf humorvolle Art und Weise auf die Suche nach dem Sinn des Lebens machen. [FILM] ~Inhalt~ Christiane (Mira Gittner) und Sandra (Marina Anna Eich) schreiben ein Buch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=sneakkinomala-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B000NVJR3M&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px; float:left; padding:5px; margin-right:15px; margin-bottom:10px" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Die Filme von <strong>Roland Reber (<a href="http://www.sneakfilm.de/2006/09/25/dvd-kritik-247-the-passion-of-life-sind-sm-freunde-wirklich-pervers/" rel="nofollow">24/7</a>, <a href="http://www.sneakfilm.de/2008/02/22/dvd-kritik-das-zimmer-housesitting/" rel="nofollow">Das Zimmer</a>)</strong> sind nicht jedermann Geschmack. Ich habe mir nun die DVD zu seinem Film <strong>&#8220;Pentamagica&#8221;</strong> angesehen, in dem sich f&#252;nf Frauen auf humorvolle Art und Weise auf die Suche nach dem Sinn des Lebens machen.</p>
<p><strong>[FILM]</strong></p>
<p><em>~Inhalt~</em></p>
<p><strong>Christiane (Mira Gittner)</strong> und <strong>Sandra (Marina Anna Eich)</strong> schreiben ein Buch &#252;ber die <strong>&#8220;Welt der Magie&#8221;</strong>. Auf einem esoterischen Sommerworkshop, treffen sie auf drei weitere Frauen, die sie schlie&#223;lich bei ihrer Arbeit unterst&#252;tzen. Jede der f&#252;nf Frauen will &#252;ber ihr magisches Spezialgebiet schreiben und alle f&#252;nf versuche auf ihre spezielle Art und Weise die Realit&#228;t zu beeinflussen und den Sinn des Lebens zu finden.</p>
<p><span id="more-3293"></span><em>~Meine Meinung~</em></p>
<p><strong>&#8220;Pentamagica&#8221;</strong> ist wieder einmal einer dieser Filme die sich nicht an die &#252;blichen Filmschablonen halten, sondern ihr eigenes Ding machen. Stellenweise fast schon experimentell, erschafft <strong>Roland Reber</strong> einen Film, der sowohl komisch als auch ernst ist. Dabei wird vom Zuschauer erwartet, dass er mitdenkt. Sich Gedanken &#252;ber die Dialoge des Films macht. Der Zuschauer muss auch seinen Glaubenshorizont erweitern und offen f&#252;r neuen <em>&#8220;Hokus Pokus&#8221;</em> sein. Themen wie Schamanismus, Hexerei, Geomantie, Ritualmagie und Sexualmagie werden die meisten vermutlich n&#228;mlich als Humbug abtun, doch <strong>&#8220;Pentamagica&#8221;</strong> zeigt, dass auch hier gilt, dass Glaube Berge versetzen kann.</p>
<p>Wie den anderen Filmen von <strong>Reber</strong>, kann man auch <strong>&#8220;Pentamagica&#8221;</strong> eine gewisse Einfachheit in der Inszenierung nicht absprechen. Man sieht dem Film jederzeit an, dass hier nicht gerade mit einem gro&#223;en Budget gearbeitet wurde. Aber Not macht erfinderisch und so wird versucht mit einfachen Requisiten und Effekten die einzelnen Themengebiete der Magie ins Szene zu setzten. Eine Sache, die auch Recht gut gelingt und wodurch der Film meiner Meinung nach sogar an Glaubw&#252;rdigkeit gewinnt. Dies kommt daher, da es sich bei den f&#252;nf Protagonistinnen nun mal um <em>&#8220;einfache&#8221;</em> Menschen handelt und nicht um irgendwelche fantastischen Zauberwesen und bei ihren Ritualen daher eher das Ritual an sich, als ein gro&#223;er Spezialeffekt im Mittelpunkt steht.</p>
<p>Die f&#252;nf Frauen werden von <strong>Mira Gittner (Zufall, <a href="http://www.sneakfilm.de/2007/11/13/dvd-kritik-the-dark-side-of-our-inner-space-der-selbstfindungskurs-in-der-verlassenen-kaserne/" rel="nofollow">The Dark Side of Our Inner Space</a>)</strong>, <strong>Marina Anna Eich (Zwang, <a href="http://www.sneakfilm.de/2007/12/25/filmkritik-mein-traum-oder-die-einsamkeit-ist-nie-allein-selbstfindung-extrem/" rel="nofollow">Mein Traum oder die Einsamkeit ist nie allein</a>)</strong>, <strong>Claire Plaut (Der Fernsehauftritt, Fate!)</strong>, <strong>Ute Meisenheimer (<a href="http://www.sneakfilm.de/2008/02/22/dvd-kritik-das-zimmer-housesitting/" rel="nofollow">Das Zimmer</a>)</strong> und <strong>Patricia Koch (Die S&#252;nde der Unschuld, <a href="http://www.sneakfilm.de/2006/09/25/dvd-kritik-247-the-passion-of-life-sind-sm-freunde-wirklich-pervers/" rel="nofollow">24/7</a>)</strong> auch ansprechend gespielt.</p>
<p><strong>[DVD]</strong></p>
<p><em>~Bild~</em></p>
<p>Was das Bild angeht, da macht <strong>&#8220;Pentamagica&#8221;</strong> eine gute Figur. Dabei wurde das Bild im Verh&#228;ltnis 1.33:1 auf die DVD gepackt und pr&#228;sentiert sich so weit in guter Qualit&#228;t.</p>
<p><em>~Ton~</em></p>
<p>Der Ton ist leider nicht gerade das Prunkst&#252;ck der DVD zu <strong>&#8220;Pentamagica&#8221;</strong>. Dieser findet sich n&#228;mlich nur in Dolby Digital 2.0 auf der DVD. Zugegeben, Pentamagica“ ist kein Film der unbedingt 5.1 Sound braucht, geschadet h&#228;tte es dem Film aber auch nicht.</p>
<p><em>~Extras~</em></p>
<p>Als Extras bietet die DVD zu <strong>&#8220;Pentamagica&#8221;</strong> einige entfallene Szenen,sowie Impressionen und Outtakes vom Dreh.</p>
<p><em>~Meine Meinung~</em></p>
<p>Als DVD kann <strong>&#8220;Pentamagica&#8221;</strong> leider nicht komplett &#252;berzeugen. Zwar stimmt die Bildqualit&#228;t, doch muss man mit einer Dolby Digital 2.0 Tonspur leben. Auch h&#228;tten ein paar mehr Extras nicht geschadet. Die paar entfallenen Szenen und das kleine Feature mit Impressionen und Outtakes ist doch arg wenig, f&#252;r eine DVD, die man sich in den Schrank stellen m&#246;chte.</p>
<p><strong>[Fazit]</strong></p>
<p><strong>Roland Rebers &#8220;Pentamagica&#8221;</strong> ist ein Film, an dem sich die Geister scheiden. Viele werden den Film wahrscheinlich als billig gemacht und damit als schlecht abtun. Dabei liegt die Qualit&#228;t des Films nicht auf der &#228;u&#223;erlichen Ebene, sondern in der Parabel die der Film erz&#228;hlt – der Suche nach dem Sinn des Lebens. Wer bei einem Film auch gerne mal das Gehirn einschaltet und neue Sichtweisen auf das Leben entdeckt, f&#252;r den ist <strong>&#8220;Pentamagica&#8221;</strong> interessant.</p>
<p><strong>[FILMFAKTEN]</strong></p>
<p>Titel:<strong> Pentamagica</strong><br />
Jahr: 2002<br />
Land: Deutschland<br />
L&#228;nge: 103 Minuten<br />
Regie: Roland Reber<br />
Drehbuch: Roland Reber<br />
Darsteller: Mira Gittner &#8211; Christiane Raetsch<br />
Marina Anna Eich &#8211; Sandra Wolf<br />
Claire Plaut &#8211; Rita Steiner<br />
Ute Meisenheimer &#8211; Allisia Kr&#228;hlein<br />
Patricia Koch &#8211; Petra Karoll<br />
Bernhard Keberle &#8211; Meister Bernhard<br />
Genre: Kom&#246;die<br />
Altersfreigabe: FSK freigegeben ab 16 Jahren<br />
Vertrieb: wtp</p>
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		<title>DVD-Kritik: Wir verstehen uns wunderbar &#8211; Sie lieben und sie hassen sich</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 13:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Antoine de Caunes]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte-Rampling]]></category>
		<category><![CDATA[Désaccord parfait]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Rochefort]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Remake]]></category>
		<category><![CDATA[Twice upon a time]]></category>
		<category><![CDATA[Wir verstehen uns wunderbar]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Filme, die muss man einfach lieben Seid neuestem geh&#246;rt f&#252;r mich ein neuer Film zu dieser Sorte Film. An sich ist es ja nicht ungew&#246;hnliches, dass man neue Filme entdeckt, die einem gefallen, wenn es sich allerdings um eine franz&#246;sische Kom&#246;die handelt, dann muss der Film schon etwas besonderes sein. Hier meine Review [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=sneakkinomala-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B001BTPFMC&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px; float:left; padding:5px; margin-right:15px; margin-bottom:10px" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Es gibt Filme, die muss man einfach lieben Seid neuestem geh&#246;rt f&#252;r mich ein neuer Film zu dieser Sorte Film. An sich ist es ja nicht ungew&#246;hnliches, dass man neue Filme entdeckt, die einem gefallen, wenn es sich allerdings um eine franz&#246;sische Kom&#246;die handelt, dann muss der Film schon etwas besonderes sein. Hier meine Review zu <strong>&#8220;Wir verstehen uns wunderbar&#8221;</strong>.</p>
<p><strong>[FILM]</strong></p>
<p><em>~Inhalt~</em></p>
<p>In den siebziger Jahren waren die Schauspielerin <strong>Alice (Charlotte Rampling)</strong> und der Regisseur <strong>Louis (Jean Rochefort)</strong> das absolute Traumpaar. Und das nicht nur aus kreativer Sicht. Auch privat haben sich die beiden perfekt erg&#228;nzt. Doch das Gl&#252;ck hielt nicht ewig,denn Alice hat Louis verlassen und einen wohlhabenden englischen Lord geheiratet.</p>
<p><span id="more-3160"></span>Nun soll <strong>Alice</strong> drei&#223;ig Jahre sp&#228;ter dem Regisseur einen Preis f&#252;r sein Lebenswerk &#252;berreichen doch die Karriere der beiden K&#252;nstler hat sich in zwei v&#246;llig verschiedene Richtungen bewegt. W&#228;hrend <strong>Alice</strong> &#252;ber die Jahre hinweg erfolgreiche Filme gedreht hat, sind <strong>Louis</strong> Werke eher unter den flachen Kom&#246;dien zu finden.</p>
<p>Doch obwohl, oder gerade wegen des unterschiedlichen Werdegang der beiden wird schnell klar, dass die beiden immer noch gewisse Gef&#252;hle f&#252;reinander hegen.</p>
<p><em>~Meine Meinung~</em></p>
<p><strong>&#8220;Wir verstehen und wunderbar&#8221;</strong> ist eine wundersch&#246;ne Kom&#246;die, die als Zielgruppe zwar die &#228;lteren Semester anvisiert, aber auch bei j&#252;ngeren Zuschauern punkten kann. Dies liegt vor allem an der hervorragenden Charakterzeichung von Regisseur <strong>Antoine de Caunes (Love Bites, Monsieur N.)</strong> und der tollen Art, wie <strong>Charlotte Rampling (Spy Game, Orca)</strong> und <strong>Jean Rochefort (Rembrandt, Wer geht denn noch zur Uni?)</strong> ihre Rollen spielen. Glaubhaft, liebensw&#252;rdig, packend!</p>
<p>Auch gelingt es dem Regisseur eine eigentlich simple Geschichte &#252;berraschend und spannend zu inszenieren und mit Dialogen zu &#252;berzeugen, denen man einfach gerne lauscht. Der Humor spielt sich schlie&#223;lich auch auf dieser Dialogebene ab und mit viel Feingef&#252;hl wurde hier eine deutsche Synchronisation erschaffen, die dem Zuschauer immer wieder zum Schmunzeln und Lachen bringt.</p>
<p><strong>[DVD]</strong></p>
<p><em>~Bild~</em></p>
<p>Das Bild zu <strong>&#8220;Wir verstehen uns wunderbar&#8221;</strong> gibt sich keine Bl&#246;&#223;e. Es ist farblich gut abgemischt und wei&#223;t auch in den dunkleren Stellen keine St&#246;rungen auf. Auch das Bildformat ist gut gew&#228;hlt. Das 16:9 Bild im Seitenverh&#228;ltnis von 2.35:1 l&#228;sst im Heimkino Kinosaalatmosph&#228;re aufkommen.</p>
<p><em>~Ton~</em></p>
<p>Der Film liegt auf der DVD von Eurovideo in zwei Tonfassungen vor. Zum einen gibt es eine franz&#246;sische Fassung in Dolby Digital 5.1. Zum anderen gibt es eine deutsch synchronisierte Fassung. Diese liegt ebenfalls in Dolby Digital 5.1 vor. H&#246;rt man in beide Versionen hinein, stellt man fest, dass sowohl die Originalfassung als auch die Synchronisation sehr ordentlich klingen und die gute Bildqualit&#228;t mit ihrer Akustik unterst&#252;tzen.</p>
<p>Optional kann man deutsche Untertitel hinzuschalten,</p>
<p><em>~Extras~</em></p>
<p>Das Bonusmaterial zu <strong>&#8220;Wir verstehen uns wunderbar&#8221;</strong> h&#228;lt sich im &#252;berschaubaren Rahmen. Neben einem knapp drei&#223;ig Minuten langen Making-Of befindet sich noch der Trailer zum Film auf der DVD. Des weiteren kann man sich die Trailer zu <strong><a href="http://www.sneakfilm.de/2008/04/16/filmkritik-10-items-or-less-bewerbungsgespraech/" rel="nofollow">&#8220;10 Items or less&#8221;</a></strong>, <strong>&#8220;Schwesterherz&#8221;</strong> und <strong>&#8220;Der Liebeswunsch&#8221;</strong> ansehen.</p>
<p><em>~Meine Meinung~</em></p>
<p>Die DVD zu <strong>&#8220;Wir verstehen uns wunderbar&#8221;</strong> ist eine solide Produktion. Bei Bild-und Tonqualit&#228;t wird man als Kunde zufrieden gestellt und das Making-Of ist auch interessant anzusehen. Leider fehlen weiterf&#252;hrende Extras, wie ein Audiokommentar oder entfallene Szenen, was den Sammlerwert der DVD ein wenig schm&#228;lert.</p>
<p><strong>[Fazit]</strong></p>
<p>Mit <strong>&#8220;Wir verstehen uns wunderbar&#8221;</strong> liefert Regisseur <strong>Antoine de Caunes</strong> einen sehenswerten Film ab, der vor allem den &#228;lteren Semestern gefallen wird. Von <strong>Charlotte Rampling</strong> und <strong>Jean Rochefort</strong> toll gespielt, ist <strong>&#8220;Wir verstehen und wunderbar&#8221;</strong> ein guter Film um es sich mit einer leckeren Flasche Rotwein bei Kerzenschein vor dem Fernseher gem&#252;tlich zu machen.</p>
<p><strong>[FILMFAKTEN]</strong></p>
<p>Titel: <strong>Wir verstehen uns wunderbar</strong><br />
Originaltitel: <strong>Désaccord parfait</strong><br />
Alternativtitel: <strong>Remake, Twice upon a time</strong><br />
Jahr: 2006<br />
Land: Frankreich, UK, Rum&#228;nien<br />
L&#228;nge: 88 Minuten<br />
Regie: Antoine de Caunes<br />
Drehbuch: Antoine de Caunes<br />
Darsteller: Jean Rochefort &#8211; Louis Ruinard<br />
Charlotte Rampling &#8211; Alice d&#8217;Abanville<br />
Isabelle Nanty – Rageaud<br />
Ian Richardson &#8211; Lord Evelyn Gaylord<br />
Simon Kunz – Randall<br />
James Thiérrée &#8211; Paul Gaylord<br />
Charles Dance &#8211; Le maître de cérémonie du Battar<br />
Raymond Bouchard &#8211; Gilbert Carrington<br />
Yves Jacques &#8211; Le docteur Trudeau<br />
Julie Du Page &#8211; Isabelle Carrington<br />
Yvon Back &#8211; Le producteur<br />
Boy George &#8211; Le crooner du BATTAR<br />
Graham Valentine &#8211; Le maître d&#8217;hôtel du salon de thé<br />
Christian Erickson – Richard<br />
Ben Homewood &#8211; Kevin<br />
Genre: Kom&#246;die<br />
Altersfreigabe: FSK freigegeben ohne Altersbeschr&#228;nkung<br />
Vertrieb: Eurovideo</p>
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