Die Augen als Spiegel der Seele? Was sie uns wirklich verraten

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Schon immer haben die Menschen den Augen eine besondere Bedeutung beigemessen, sie scheinen für viele ein Portal in die innerste Gefühlswelt zu sein. In der Fantasyroman-Verfilmung „Die Hüterin der Wahrheit – Dinas Bestimmung“ (Kinostart: 18. Februar 2016) hat die Hauptfigur die Fähigkeit, mit einem tiefen Blick das wahre Seelenleben des Gegenübers zu erkennen. Hier können Sie nachlesen, was die Augen einem alles verraten können.

Liebe auf den ersten Blick

Ein flüchtiger Blick ändert manchmal alles. Wir verlieren uns in den Augen einer anderen Person, empfinden etwas gleichermaßen Wunderschönes wie auch Verwirrendes: die Liebe hat uns erwischt. Die Augen spiegeln dabei deutlich wider, was wir und der oder die Auserkorene fühlen. Weite Pupillen signalisieren Interesse, es ist beinahe so, als ob ein Fenster weit geöffnet wird, durch das man deutlich die Seelenregung sehen kann. Manchmal geschieht dies beim ersten Augenkontakt, manchmal auch erst später – doch wenn es passiert, ist es schlicht unbeschreiblich.

Ein Augenblick der Angst

Ein Blick sagt mehr als tausend Worte – und kann größere Furcht auslösen, als ein drohender Satz. Tiefes, eindringliches Starren lässt uns erschaudern und bringt unser Innerstes in Unruhe. Wie sehr intensives Angucken Menschen in Aufregung versetzt, hat die New Yorker Performance-Künstlerin Marina Abramovic mit ihrer Aktion „The Artist is present“ im Jahr 2010 gezeigt. Sie saß wochenlang im Atrium des Museum of Modern Art auf einem Stuhl und blickte Besuchern, die sich ihr gegenübersetzten, unablässig in die Augen. Einige beschlich dabei ein derart großes Unwohlsein, sodass sie in Tränen ausbrachen.

Der ganze Körper im Fokus

Auch aus medizinischer Sicht spielen die Augen eine wichtige Rolle. So wird beispielsweise durch den Pupillenreflex getestet, ob die Hirnfunktionen intakt sind. Die Augen verraten jedoch noch weit mehr über die physische und psychische Konstitution. Die Iris ist wie ein kleiner Spiegel des Körpers, der den gesamten Organismus abbildet. Der Mensch in seiner Ganzheit, zu erkennen über den Zugang zur Seele: die Augen.

Anschauen verbindet

Unsere Augen nehmen die Umwelt nicht nur wahr, sie beeinflussen sie auch. Der direkte Blickkontakt knüpft zwischen Menschen ein wundersames Band. Die „Blickberührung“ lässt uns das Gegenüber im eigentlichen Sinne wahrnehmen, der Augenkontakt führt dazu, dass wir uns – wenn auch nur im Kleinen – verbunden fühlen. Nicht umsonst sind die „erfolgreichsten“ Bettler diejenigen, die den Vorbeigehenden in die Augen sehen – weshalb viele, um mit dem um eine Gabe Bittenden keine Bindung aufzubauen, schon beinahe krampfhaft ins Leere starren.

Wahrheit oder Lüge?

Ob ein Mensch ehrlich ist oder einem etwas vorflunkert, lässt sich anhand diverser Parameter bestimmen. Wichtig sind jedoch definitiv die Augen. Es wird angenommen, dass, wenn jemand lügt, er den kreativen Teil seines Hirns nutzt und deswegen in eine andere Richtung guckt, als wenn er sich an etwas Wahres erinnert. Ungeachtet dieser wissenschaftlichen Herangehensweise kann man anhand der Augen feststellen, wie es um den Wahrheitsgehalt einer Aussage bestellt ist, sofern man sich auf sein Gefühl verlässt – denn das Herz kann sehen, was den Augen verborgen bleibt.

Zum Film:

Dina (Rebecca Emilie Sattrup) hat die übernatürlichen Fähigkeiten ihrer Mutter Melussina (Maria Bonnevie) geerbt. Schaut sie einem Menschen in die Augen, erkennt sie sofort die Sünden und Schwächen, für die er sich schämt. Als der Thronfolger des Königreichs Dunark beschuldigt wird, ein schweres Verbrechen begangen zu haben, soll Dinas Mutter ihm ein Geständnis abzwingen. Doch die weise Frau erkennt, dass Prinz Nicodemus (Jakob Oftebro) unschuldig ist. Der zwielichtige Cousin Drakan (Peter Plaugborg) will nun Dina dazu bringen, den Prinzen zu belasten. Sie gerät dadurch in einen erbitterten Machtkampf und beschließt, die Wahrheit ganz allein herauszufinden. Doch um den wahren Täter zu finden, muss sie tapfer gegen Drachen und ganze Armeen antreten.

„Die Hüterin der Wahrheit – Dinas Bestimmung“ basiert auf dem erfolgreichen Fantasy-Jugendroman „Skammerens Datter“ der dänischen Autorin Lene Kaaberbøl. Regisseur Kenneth Kainz (Otto ist ein Nashorn) schuf eine phantastische Welt aus nordischen Mythen, spannenden Abenteuern und malerischen Landschaften. „Die Hüterin der Wahrheit – Dinas Bestimmung“ ist eine der teuersten dänischen Filmproduktionen aller Zeiten. In der Hauptrolle brilliert die Kinodebütantin Rebecca Emilie Sattrup, die sich beim Casting gegen 4500 andere Mädchen durchsetzen konnte. Weitere Rollen übernahm die skandinavische Schauspiel-Elite: Peter Plaugborg (Submarino) spielt Drakan, Jakob Oftebro (Kon-Tiki) verkörpert Nicodemus, Søren Malling (Borgen – Gefährliche Seilschaften) ist in der Rolle des Waffenmeisters zu sehen und Maria Bonnevie (Was niemand weiß) spielt Dinas Mutter.

Das gleichnamige Buch zum Film „Hüterin der Wahrheit – Dinas Bestimmung“ wird zum Kinostart im Carlsen Verlag erscheinen.

Schöner Mann, fiese Outfits, schräge Komödie

Zac Efron in "Dirty Grandpa"

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So, wie als „Dirty Grandpa“, hat man Robert De Niro garantiert noch nie gesehen – aber Frauenschwarm Zac Efron steht ihm da in nichts nach! Der 28-Jährige ist bereits bekannt dafür, dass er sich selbst nicht zu ernst nimmt. Doch seine Rolle in dieser abgedrehten, anarchischen Komödie geht weit über ein hübsch-knappes Oberteil mit schriller Bad Taste Hose hinaus!

Ja, der Mann hat bereits die Herzen sehr vieler junger Damen erobert. „Zac“ Zachary David Alexander Efron begeisterte die Kinowelt als Troy in der „High School Musical“-Filmreihe, die sich zu einem weltweiten Phänomen entwickelte. Nach dem Sensationserfolg ließ sich Efron allerdings nicht auf das Musical-Genre festlegen, sondern wandte sich weniger tanzlastigen, dafür aber vielfältigeren Rollen zu, wie „Ich & Orson Wells“, „The Lucky One – Für immer der Deine“ oder „The Paperboy“ an der Seite von Hollywood-Größen wie Matthew McConaughey, Nicole Kidman und John Cusack. Dennoch hat es Zac Efron auch faustdick hinter den Ohren und begeisterte die Kinozuschauer zuletzt mit seinem großen komödiantischen Talent als gar nicht mal so netter Nachbar von Seth Rogen und Rose Byrne in „Bad Neighbours“.

Nun bildet er gemeinsam mit Schauspiellegende Robert De Niro in dem irrwitzigen Roadmovie „Dirty Grandpa“ ein echtes Komödien-Dreamteam. „Es ist der Traum eines jeden jungen Schauspielers, mit Bob De Niro zu arbeiten“, sagt Efron über seine Freude, mit dem „Taxi Driver“ zu drehen. „Als großer Fan bot sich mir die Gelegenheit, vom größten Schauspieler zu lernen, der jemals gelebt hat. Seine Präsenz vor der Kamera ist einzigartig. Wenn er all seine Talente auf Comedy fokussiert, setzt er die Leinwand förmlich in Flammen. Ich brach regelmäßig zusammen bei all dem verrückten Zeug, das aus seinem Mund kam.“

Wie die beiden Hollywood Stars gemeinsam die Leinwand zum Brennen bringen, kann man ab dem 11. Februar im Kino sehen. Hier ein kleiner Vorgeschmack:

YouTube Preview Image

Zum Film:

Durch eine Ehe mit der kontrollsüchtigen Meredith ist für Jason (Zac Efron) auch eine Partnerschaft in der Kanzlei seines Schwiegervaters in spe gesichert. Der lebenshungrige Großvater Dick (Robert De Niro) allerdings nötigt seinen spießigen Enkel noch kurz vor dessen Hochzeit, ihn nach Daytona zum Spring Break zu fahren – mit verheerenden Folgen. Während der sexbesessene Dick auf Parties, Kneipenschlägereien und durchzechten Karaoke Nächten sein Leben in vollen Zügen genießt, ist er andererseits fest entschlossen, Jason von dessen biederen Zukunftsplänen abzubringen. Und dazu ist dem alten Gauner wirklich jedes Mittel recht. Doch schon bald stellen der „Dirty Grandpa“ und sein verklemmter Enkel auf der wildesten Reise ihres Lebens fest, dass sie so einiges voneinander lernen können…

Produziert wurde „Dirty Grandpa“ von Barry Josephson (Verwünscht, Wild Wild West), Bill Block (Herz aus Stahl, Elysium), Michael Simkin (Für immer Single?) sowie Jason Barrett (17 Again, Für immer Single?). Regie führte Dan Mazer, der sich mit schrägen Komödien bestens auskennt: Als langjähriger Begleiter von Sacha Baron Cohen war er als Autor, Produzent und Regisseur an Filmen wie „Brüno“, „Der Diktator“ oder „Borat“ beteiligt.

Der Sneakfilm-Januar 2016 im Rückblick

Schon wieder ist ein Monat um und auch der Januar brachte viele neue Berichten auf Sneakfilm – Kino mal anders. Darüber hinaus gab es im Januar zwei Gewinnspiele bei uns. Wie haben Kinokarten zu „Gut zu Vögeln“ und ein tolles Fanpaket zu „Alvin und die Chipmunks: Road Chip“ verlost.

Hier eine Übersicht über alle im Januar veröffentlichten Kritiken:

02.01.2016 – Unfriend (Filmkritik)
06.01.2016 – Dark Stone -Reign of Assassins (Filmkritik)
07.01.2016 – Gut zu Vögeln (Filmkritik)
14.01.2016 – Daddy’s Home (Filmkritik)
15.01.2016 – Brooklyn (Filmkritik)
16.01.2016 – Auf dem Highway ist die Hölle los (Blu-ray Kritik)
17.01.2016 – Der Stadtneurotiker (Filmkritik)
18.01.2016 – Die Wahlkämpferin (Filmkritik)
19.01.2016 – Moon (Filmkritik)
20.01.2016 – Der Lorax (Filmkritik)
21.01.2016 – Life of Pi – Schiffbruch mit Tiger (Filmkritik)
29.01.201 – Ein Atem (Filmkritik)

Natürlich gibt es auch diesen Monat wieder die Top 10 der Suchbegriffe.

  1. (-) die winzlinge stream – Eine Kritik zu dem Animationsfilm „Die Winzlinge“ haben wir auf Sneakfilm – Kino mal anders veröffentlicht. Da wir hier allerdings keine illegalen Sachen anbieten, gibt es den gesuchten Stream natürlich hier nicht!
  2. (-) die vorsehung stream – Auch für den zweiten Platz unter den Suchbegriffen haben wir zum Film eine Kritik. Khitos hat für Sneakfilm – Kino mal anders „Die Vorsehung“ besprochen. Natürlich haben wir auch diesen Film nicht im Stream, aber bereits die beiden Topplätze der Suchanfragen zeigen uns, dass illegale Wege aktuelle Filme zu schauen immer noch sehr gefragt sind.
  3. (-) die winzlinge – operation zuckerdose stream – Auch zusammen mit den Untertitel wird nach „Die Winzlinge“ gesucht und natürlich wieder im Zusammenhang mit dem Begriff Stream. Ich finde es wirklich schade, dass der Film in den Kinos zu unterging, ihn aber scheinbar eine Menge Leute doch irgendwie sehen wollten.
  4. (1) sneak film – Zum einen Berichten wir über Filme die in der Sneak Preview laufen und zum anderen kommt das Wort Sneakfilm in unserem Seitentitel vor. So ist es kein Wunder, dass sich der Suchbegriff „sneak film“ auch diesen Monat wieder in den Charts befindet. Nach einem Abstecher auf den ersten Platz im vergangenen Monat, ging es im Januar wieder auf den vierten Platz runter.
  5. (2) das beständige gleiten der begierde stream – Dieser Suchbegriff ist auch ein Dauerbrenner in den Suchcharts. Im November auf Platz 6 zu finden, ging es im Dezember auf Platz 2 hoch. Diesen Monat befindet sich die Suche nach einem auf Sneakfilm – Kino mal anders nicht vorhandenen Stream auf Platz 5 wieder.
  6. (6) buenos diaz prinzessin soundtrack – Die Soundtracksuche hält sich auch hartnäckig in den Charts und findet sich genau dort wieder, wo sie auch im Dezember stand. Reingehört habe ich allerdings immer noch nicht.
  7. (-) im herzen der see stream deutsch„Im Herzen der See“ wurde auch von Khitos für Sneakfilm – Kino mal anders besprochen. Eine Kritik zum Film ist also auf der Seite zu finden, ein Stream des Films auf keinen Fall!
  8. (-) shok kurzfilm – Der Film hat auf Sneakfilm – Kino mal anders bisher keine Besprechung erhalten. Erwähnung findet „Shok“ nur in der Award-Kategorie.
  9. (-) marko zaror kampfsportMark Zaror ist Kampfsportler und spielt im hier besprochenen Film „Kiltro“ mit. Daher kommt wohl auch dieser Treffer in den Suchanfragen.
  10. (-) sex mal anders – Dafür müsste man natürlich wissen, wie Sex normalerweise bei den suchenden aussieht. Doch selbst dann, gibt es hier keine Beiträge zum Thema „sex mal anders“. Ja, hier wurden einige Filme mit erotischem Inhalt besprochen und wer weiß, vielleicht reichen diese Kritiken den Suchenden ja schon.

Auch im Februar haben wir neben neuen Kritiken einiges vor. Kommende Woche startet ein Gewinnspiel zu „Game of Thrones“ und auch die Beiträge zu den Neuerscheinungen werden sich etwas änders. Schon bald gibt es jeden Mittwoch die Übersicht der uns bekannten Neustarts und Neuveröffentlichungen für die die kommende Woche. Die tagesaktuellen Beiträge gehören dann der Vergangenheit an. Dadurch versprechen wir uns, eine kompaktere und übersichtliche Informationsquelle und es wird dadurch auch leichter die anderen Berichte auf der Seite zu finden, da diese eben nicht mehr von zahlreichen Neuerscheinungslisten umrahmt sind.

Neue Woche, neue Fragen

Media Monday #240

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Wie jede Woche gibt es von mir auch diese Woche wieder den Media Monday. Es gilt wie immer sieben Lückentexte zu füllen und meine Ausführungen sind die fettgedruckten. Auch diese Woche verlinke ich natürlich wieder Mitstreiter und freue mich auf eine rege Diskussion in den Kommentaren.

1. Die einfallsreichste und/oder skurrilste Handlung hat wohl „Being John Malkovich“.

2. Gemessen an ihrem/seinem Alter ist Jaromir Jagr immer noch ein verdammt guter Eishockeyspieler.

3. Glaube ich kaum, dass Pixar noch einmal so einen erfrischenden Film wie „Inside Out“ hinbekommt.

4. Die guten Wertungen für „Sicario“ kann ich absolut nicht nachvollziehen, vor allem nicht, das so viele es so abfeiern, schließlich konnte ich die Wendungen tatsächlich ziemlich leicht vorhersehen und gut überragend gespielt fand ich den Film jetzt auch noch. Solider Thriller, mehr aber auch nicht.

5. „Pulp Fiction“ beeindruckt ja nicht nur mit einem großartigen Skript, sondern auch mit Dialogen für die Ewigkeit.

6. „Mustang“ hat mich allein schon dadurch überrascht, dass ich mir etwas gänzlich anderes erwartet hatte, nämlich einen drögen Problemfilm. Stattdessen wurde ich mit einem spannenden, interessanten Drama belohnt.

7. Zuletzt habe ich „The Hateful Eight“ in 70mm gesehen und das war ein beeindruckendes Erlebnis, weil das Bild gigantisch groß und der Kinosaal riesig war und neben mir die tollste Frau der Welt saß. So muss Kino sein!

Die Mitstreiter:

„DeinKinoticket.de“: Deine Kinos – Deine Filme – Deine App

Erste nationale Onlineticketplattform von CinemaxX, Cineplex, Cinestar, Kinopolis und UCI gestartet

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Ab sofort erhalten Kinofans eine optimale Übersicht über alle laufenden Filme und einen einfachen, direkten Weg zu ihrem Ticket! Mit „DeinKinoticket.de“ haben die fünf großen deutschen Kinobetreiber, CinemaxX, Cineplex, Cinestar, Kinopolis und UCI gemeinschaftlich eine kostenlose Onlineticketplattform entwickelt, die es ermöglicht, übersichtlich und komfortabel deutschlandweit Kinotickets für bereits mehr als 1.600 Leinwände zu kaufen.

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Eine Anmeldung auf „DeinKinoticket.de“ ist nicht erforderlich, da der eigentliche Kaufvorgang auf der Webseite des ausgewählten Kinos erfolgt. Zudem ist die Seite frei von Werbung.

Das Angebot ist ab dem 31. Januar 2016 auch als kostenlose App für Android, iOS und Microsoft verfügbar.

Filmkritik: Ein Atem

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[Einleitung]

Der härteste Job auf der Welt ist vertretbarerweise die der Mutter. Sie muss für die Kinder im klassischen, sozialen Bild die Rolle des Beschützers, des Erziehers und Ernährers einnehmen. Und das macht sie auch freiwillig. Man spricht der Rolle der Mutter auch Kräfte zu, die über einem normalen Menschen hinausgehen. Diese gewonnene Kraft entspringt der Verbindung von Mutter und Kind. Regisseur Christian Zübert beleuchet diese Kraft und diese Rolle in seinem Film Ein Atem.

10 Fakten zur Suffragetten-Bewegung

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Am 4. Februar 2016 startet in den deutschen Kinos der Film „Suffragette“, in dem die Oscar-nominierten Carey Mulligan und Helena Bonham Carter sowie Anne-Marie Duff und Oscar-Gewinnerin Meryl Streep die Hauptrollen spielen, erzählt die Geschichte der zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Großbritannien ins Leben gerufenen Bewegung, die für die Gleichstellung der Frauen eintrat.

Party-Schwestern unter sich

Diese prominenten Frauen-Cliquen wissen, wie man richtig feiert

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Ab dem 11. Februar 2016 lassen es die beiden US-Comedy-Stars Amy Poehler und Tina Fey in „Sisters“ im so gut wie verkauften Elternhaus noch einmal richtig krachen und zeigen, wie man eine richtige Hausparty schmeißt! Wir stellen Euch das Comedy-Duo Fey und Poehler einmal vor und zeigen Euch, welche weiblichen „Party-Schwestern“ es noch so gut.