Trailershow vom 22.07.2016

Letzte Woche habe ich die neue Rubrik Trailershow ins leben gerufen und diese Trailershow wird diese wie versprochen fortgesetzt. Vielleicht entdeckt der ein oder andere Leser ja durch diese Trailershow einen Film, der sein Interesse weckt. Also legen wir los.

Der erste Trailer dieser Woche ist für den am 08.09.2016 startenden Film „The Light Between Oceans“. Die Romanverfilmung, in der der Leuchturmwärter Tom Sherbourne und seine Frau ein angespültes Ruderboot finden, in dem die Leiche eines Mannes und ein Baby liegen, ist mit Alicia Vikander, Rachel Weisz und Michael Fassbender prominent besetzt und könnte eine echte Filmperle des Spätsommers werden.

Kein Trailer im klassischen Sinne ist das „Behind the scenes“-Feature zu „Rogue One: A Star Wars Story“. Da „Star Wars“ allerdings immer geht und einfach jeder Schnipsel Lust auf kommende Abenteuer in diesem Universum macht, packe ich dieses Feature hier mit rein.

Auch ein kommendes Heimkinorelease hat es diese Woche in die Trailershow geschafft und zwar „The First Avenger: Civil War“. Gefühlt ist der neueste Marvelstreich gerade erst aus dem Kino raus, da steht schon fest, wann er das Heimkino erobert, nämlich ab dem 06.10.2016.

Was sind Eure Favoriten diese Woche? Wollt ihr einen bestimmten Trailer hier sehen? Schreibt es in die Kommentare!

Die Neuerscheinungen/Neustarts vom 21.07.2016 – 27.07.2016

Kinostarts vom 21.07.2016:

  • BFG – Big Friendly Giant (Constantin Film)
  • Frühstück bei Monsieur Henri (Neue Visionen Filmverleih)
  • Meine griechischen Ferien – The Island of Secrets (barnsteiner-film)
  • Star Trek Beyond (Paramount Pictures)
  • The Girl King (NFP marketing & distribution)

Diese Woche neu im Heimkino:

[21.07.2016]

  • Auferstanden (Sony Pictures) [Blu-ray/DVD/VoD]
  • Das große Fressen (studiocanal) [DVD]
  • Der Spion und sein Bruder (Sony Pictures) [Blu-ray/DVD/VoD]
  • Forsaken (Universal Pictures) [Blu-ray/DVD]
  • Mein Ein, mein Alles (studiocanal) [Blu-ray/DVD]
  • Rambo Trilogy (studiocanal) [Blu-ray/DVD]
  • Son of Saul (Sony Pictures) [Blu-ray/DVD/VoD]
  • Total Recall – Totale Erinnerung (studiocanal) [Blu-ray/DVD]
  • Tropfen auf heiße Steine (studiocanal) [DVD]
  • Trumbo (Universal Pictures) [Blu-ray/DVD]

[22.07.2016]

  • Von 5 bis 7 – Eine etwas andere Liebesgeschichte (capelight pictures) [Blu-ray/DVD]

Alle Starttermine und Veröffentlichungstermine ohne Gewähr.

Blu-ray Kritik: By the sea – Verschwendetes Potenzial

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12 Jahre ist es, dass Angelina Jolie (Der fremde Sohn, Salt) und Brad Pritt (Fight Club, Sieben) gemeinsam vor der Kamera standen. Nun haben sie nach „Mr. und Mrs. Smith“ wieder einen gemeinsamen Film gedreht. In „By the sea“ war Jolie allerdings nicht nur vor der Kamera tätig, sie fungierte auch als Drehbuchautorin und Regisseurin.

[INHALT]

Frankreich in der Mitte der 1970er. Vanessa (Angelina Jolie), eine ehemalige Tänzerin und ihr Mann Roland (Brad Pitt), ein amerikanischer Schriftsteller, machen an der Küste gemeinsamen Urlaub. Die beiden haben sich auseinandergelebt. Ihr Trip ans Meer dient deshalb nicht nur dazu, damit Roland ein neues Buch schreiben kann, sondern soll zugleich dazubeitragen, dass die beiden wieder zueinander finden. Zunächst einmal beginnen die beiden allerdings getrennt voneinender Freundschaft zu den Zimmernachbarn und dem lokalen Barkeeper zu schließen, doch nach und nach kommen sich auch Vanessa und Jolie scheinbar wieder näher.

Der Kaffeepausen Media Monday

Media Monda #264

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Immer noch nicht Vormittags, aber schon deutlich früher als die letzen beiden Wochen kommt der dieswöchige Media Monday. Ich habe einfach mal eine Kaffeepause dazu genutzt den Lückentext zu füllen.

1. Um mich begeistern zu können muss ein Film es schaffen zu überraschen. Ob nun mit besonders intensiven schauspielerischen Leistungen oder Dingen, die man so bisher nicht gesehen hat ist dabei erst einmal egal.

2. Ein nicht bestandener „Guten Tag“-Test in kleinen und mittleren Ladenlokalen reicht aus, dass ich mich enttäuscht abwende, denn wenn ich mich nicht willkommen fühle, kann ich auch gleich unpersönlich im Internet kaufen.

3. Für eine regelrechte Leidenschaft sind für mich Achterbahnen und deren Technik geworden.

4. Ein inszenatorisches Glanzstück war das leider beendete Theaterstück „The Drowned Man“.

5. Von „The Life of Pi“ hätte ich mir mehr erwartet, so wie der Film in den Himmel gelobt worden ist, konnte er mir am Ende aber fast nicht gefallen.

6. Das letzte Mal, dass ich Jackie Chan bewusst gesehen habe, ist bestimmt schon 5 Jahre her.

7. Zuletzt habe ich eine Runde über die Düsseldorfer Kirmes mit meinem besten Freund gedreht und das war feucht-fröhlich und eine gute Zeit, weil das Alt lecker war, wir beim Kamelrennen Plüschtiere für unsere Frauen gewonnen haben und einfach viel geredet haben.

Nächste Woche geht es dann mit #265 weiter. Bis dahin freue ich mich über Eure Kommentare!

Filmkritik: The BFG – Big Friendly Giant

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[Einleitung]

Roald Dahl hat mir noch nicht viel gesagt, als ich den Namen zum ersten Mal gehört habe. Und doch ist er für viele Kindergeschichten zuständig, die man schon sehr erfolgreich verfilmt hat, unter anderem Charlie und die Schokoladenfabrik, Fantastic Mr. Fox und nun auch The BFG, the friendly giant. Nicht immer kann es klappen eine schmale Vorlage zu einem Spielfilm zu strecken, doch mit BFG hat Regisseur Steven Spielberg erneut einen Weg in eine neue fantastische Welt ermöglicht.

[Inhalt]

Sophie (Ruby Barnhill) ist Waise und lebt eigentlich lieber in ihren Büchern, in einer Fantasiewelt. Sie ist sich noch nicht bewusst, dass sie es eines Tages wirklich erleben wird. Eines Nachts sieht sie den Riesen (Mark Rylance) auf der Straße, so gut er sich auch versucht zwischen den Gebäuden zu verstecken. Davon beeinträchtigt gefühlt entführt der Riese sie in seine Welt, um die Welt der Riesen nicht auffliegen zu lassen. Von da erlebt Sophie, wie es ist als Riese zu leben und das alle Wesen miteinander auskommen müssen.

Trailershow vom 15.07.2016

In Zukunft möchte ich Euch eine neue Rubrik auf Sneakfilm – Kino mal anders anbieten. Einmal die Woche, geplant ist Freitagsabend, soll es hier eine kleine Trailershow zu kommenden Filmen geben. Zunächst einfach mal als eingebundene YouTube-Videos, später vielleicht dann auf einem eigenen YouTube-Kanal als eine zusammenhängende Show. Mal sehen.

Heute also die erste Runde der neuen Trailershow.

Filmkritik: Anomalisa – Sein oder nicht sein

David Thewlis voices Michael Stone and Jennifer Jason Leigh voices Lisa in the film, ANOMALISA, by Paramount Pictures

Es gibt Filme, die stehen in der Gunst der Kritiker ganz weit oben. 2016 ist „Anomalisa“ so ein Film. Ich erinnere mich dabei noch genau an meinen Kinobesuch in einem Kino in München. Kurz vor Beginn der Vorstellung saß ich alleine im großen Saal und während er Werbung sind dann nur noch ein Pärchen und ein weiterer einsamer Kinogänger dazugestoßen. Viel zu wenig Publikum, für einen Film wie „Anomalisa“.

[INHALT]

Michael Stone (David Thewlis), Buchautor und Experte im Bereich Kundensupport, reist nach Cincinnati um dort am nächsten Tag eine Rede zu seinem Fachgebiet zu halten. Die Welt ist für ihn dabei ein verschwommener Brei aus den immergleichen Gesichtern und Stimmen, sein Alltag bestimmt vom täglichen Telefonat mit seiner Ehefrau und dem verwöhnten Kind, was sich mehr dafür interessiert ob sein Vater ihm schon Geschenke gekauft hat, als dafür wie es seinem Vater geht. Man könnte das Leben von Michael Stone als trist bezeichnen.

Angekommen in seinem Hotelzimmer kontaktiert Michael zunächst einmal seine Familie um den abendlichen Pflichtanruf hinter sich gebracht zu haben und ruft danach eine alte Liebschaft aus Cincinnati an. Immer und immer wieder, wie eine seiner Motivationsreden, probt er dabei den Ablauf seines Anrufes, denn ihm ist bewusst, dass sein Verhalten der Frau gegenüber damals nicht völlig korrekt war und er einiges gutmachen muss, sollte es zu einem Treffen kommen.

Und es kommt zu einem Treffen. Seine ehemalige Geliebte und er treffen sich in der Hotelbar, doch das Treffen verläuft nicht so wie erwartet, sondern wird zu einem Desaster. Michael macht sich zurück auf den Weg in sein Hotelzimmer, doch auf dem Weg dahin vernimmt er etwas sonderbares. Aus dem Einheitsbrei an Stimmen die er sonst vernimmt, hört er eine andere Stimme heraus. Sofort macht er sich auf die Suche nach diesem einen Menschen der aus der Masse heraussticht, klopft wie wild an die anderen Türen auf seinem Flur und findet schließlich die Person die er sucht. Es ist Lisa (Jennifer Jason Leigh). Klein, etwas pummelig, nicht auffällig attraktiv. Und auch wenn Lisas Freundin auf den ersten Blick attraktiver wirkt und auch Lisa immer wieder darauf hinweist, dass es doch ihre Freundin sein müsste die Michael sucht, weiß Michael ganz genau, dass er die unperfekte Lisa und eben nicht die Freundin nicht.

Zu dritt landen Michael, Lisa und ihre Freundin an der Hotelbar und anschließend nimmt Michael Lisa mit auf sein Zimmer. Die beiden reden viel, trinken Alkohol und landen schließlich auch im Bett. Für beide ein ganz besonderes Erlebnis, gewinnt Lisa durch diese Aktion doch merklich an Selbstvertrauen und Michael kann sich endlich mal wieder lebendig fühlen, erlebt einen Ausbruch aus seinem Alltagstrott.

Doch schon am nächsten Morgen hat ihn dieser wieder eingeholt, denn dann steht der geplante Vortrag an.

Filmkritik: Independence Day: Resurgance (Wiederkehr)

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[Einleitung]

1996 hat uns Roland Emmerich, der King der Katastrophenfilme, einen Alienfilm gegeben, welcher eine Bedrohung der Welt gezeigt hat, die man mit Charme und tollen Charakteren genießen konnte. Wie schaut es nach 20 Jahren aus? Ist der Wahn der Sequels und Remakes positiv oder negativ für diesen fast schon kultigen Film gewesen? Leider ist die Antwort enttäuschend.

[Inhalt]

Es sind 20 Jahre vergangen seit dem letzten Alienangriff. Die Welt hat sich gerüstet, gewappnet und hat alles vorbereitet für einen potentiellen weiteren Angriff. Und dieser kommt. Noch größer, noch gefährlicher etc. Piloten Jake (Liam Hensworth) und seine Crew bekommen es hautnah mit, wie die Welt sich erneut vor Aliens retten muss.

Schweinskopf al dente: Darsteller & Filmemacher auf Kinotour in über 40 Städten

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Rock’n’Roll statt Waldfest. Ab dem 11. August 2016 ist „Schweinskopf al dente“ in den bayerischen Kinos zu sehen. Als ganz besonderes Schmankerl für alle Fans der Eberhofer-Komödien gehen Sebastian Bezzel, Simon Schwarz und viele andere diesmal auf große Kinotour in Bayern und Österreich. Nach der Premiere in München am 2. August 2016 stellen sie die dritte Verfilmung der Bestseller-Reihe von Rita Falk in über 40 Städten persönlich vor – ein Muss für echte Eberhofer-Fans!

Die Neuerscheinungen/Neustarts vom 14.07.2016 – 20.07.2016

Kinostarts vom 14.07.2016:

  • Independence Day: Wiederkehr (20th Century Fox)
  • Mullewapp – Eine schöne Schweinerei (studiocanal)
  • Streetdance: New York (Universum Film)
  • Toni Erdmann (NFP marketing & distribution)
  • Unterwegs mit Jacqueline (Alamode Filmverleih)

Diese Woche neu im Heimkino:

[14.07.2016]

  • 69 Tage Hoffnung (Warner Bros.) [Blu-ray/DVD]
  • Blow (Warner Bros.) [Blu-ray]
  • Falling Skies – Die komplette 5. Staffel (Warner Bros.) [Blu-ray/DVD]
  • Justice League vs. Teen Titans (Warner Bros.) [DVD]
  • Madame Bovary (Warner Bros.) [DVD]
  • Tote schlafen fest (Warner Bros.) [Blu-ray]
  • Zoomania (Walt Disney) [Blu-ray/Blu-ray 3D/DVD/VoD]

[15.07.2016]

  • Iraqi Odyssey (NFP marketing & distribution) [DVD]
  • Tango Pasión (EuroVideo) [DVD]
  • Unsere Wildnis (Universum Film) [Blu-ray/DVD/VoD]

Alle Starttermine und Veröffentlichungstermine ohne Gewähr.