Das filmische Alphabet: E

Electricity

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Mit dem Buchstaben E des filmischen Alphabets komme ich heute zu einem Film, der mich 2015 auf dem Münchner Filmfest begeistern konnte und zwar „Electricity“ Im Grunde habe ich in meiner Filmkritik aus dem letzten Jahr bereits alles gesagt was wichtig ist und wie ich damals schon geschrieben habe, ist „Electricity“ ein Film, der einen noch lange nach dem Abspann beschäftigt.

Der Film erzählt dabei die Geschichte von Lily (Agyness Deyn), die an Epilepsie leidet und deren Leben aus den Fugen gerät als Ihre Mutter stirbt. Nun will Sie mit ihrem Bruder Barry (Paul Anderson) das Elternhaus veräußern, doch Lily möchte, dass auch ihr anderer Bruder Michael (Christian Cooke) an dem Erlös beteiligt wird. Doch dieser ist seit langer Zeit verschwunden, hat keinen Kontakt mehr zur Familie. Fest entschlossen ihren Bruder zu finden, macht sich Lily nach London auf. Mit wenig Geld und nur einer ganz vagen Ahnung wo Michael sein könnte. Die große Stadt stellt die Epileptikerin vor scheinbar unlösbare Probleme.

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Ich bin mir ziemlich sicher, dass bisher die wenigsten den Film gesehen haben, weswegen es mir ganz besonders am Herzen liegt, den Film hier im Rahmen dieser Aktion noch einmal vorzustellen. Alleine wie der Film die epileptischen Anfälle darstellt macht „Electricity“ sehenswert und auch wie Agyness Deyn ihre Rolle spielt ist ein weiterer Pluspunkt für den Film. „Electricity“ ist ein Film, der den Zuschauer auf eine ganz besondere Reise mitnimmt. Ein Film, der einen die Krankheit Epilepsie etwas besser verstehen lässt, bei dem man mit der Hauptfigur mitleidet, ihr wünscht, dass die Suche erfolgreich ist. Kurz gesagt hat Bryn Higgins hier einfach einen Film geschaffen, den man gesehen haben sollte!

Es ist daher schade, dass der Film in Deutschland immer noch so gut wie nicht zu bekommen ist. Auf Amazon bekommt man nur eine UK-Import des Films angeboten und ich wäre echt froh, wenn sich ein deutscher Verleih dem Film annehmen würde und so einem breiteren Publikum zugänglich machen würde.

Haie, Wrestling und Erholung

Media Monday #273

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Es ist wieder Montag und somit Zeit für den vielleicht beliebtesten Lückentext im Netz, dem Media Monday. Ich habe auch diese Woche wieder mitgemacht und präsentiere Euch nun meinen Beitrag für diese Woche. Wie immer freue ich mich über Kommentare und Diskussionen und freue mich auch schon darauf, mich durch die diversen anderen Blogs zu klicken um dort die Texte zu lesen.

1. Magic: The Gathering ist mir ja irgendwann zu teuer geworden, da es immer mehr Sondereditionen mit richtig teuren Boosterpreisen gibt.

2. Zuletzt gekauft habe ich NHL 17.

3. Selbstfindungstrips oder spirituelle Sinnsuche können die Basis für gute Filme darstellen.

4. Die Blu-ray von „The Rocky Horror Picture Show“ hat einen Ehrenplatz in meinem Regal (o.ä.), schließlich ist eine eine Special Edition mit Filmschnipsel.

5. Allein schon wegen einem Tornado voller Haie musste ich „Sharknado“ schauen.

6. „Game of Thrones“ lässt mich vollkommen kalt, obwohl es irgendwann sicher nachgeholt wird um mitreden zu können.

7. Zuletzt habe ich ein wenig WWE 2K16 gespielt und das war abendliche Entspannung, weil das Wochenende im Attractiepark Slagharen lang und anstrengend war.

Aus dem von mir gefolgten Blogs:

Trailershow vom 16.09.2016

Ein neuer Freitag ist da und somit ist es wieder Zeit für die Trailershow.

Den Anfang macht heute ein Film von dem vermutlich die wenigsten bisher etwas gehört haben. Die Rede ist von „Alipato – The Very Brief Life Of An Ember“. In seinem neusten Film, Kinostart ist am 24.11.2016, kehrt Undergrund-Filmemacher Kahvn nach Manila zurück und erzählt in seiner dritten Zusammenarbeit mit Rapid Eye Movies folgende Geschichte:

Mondomanila, die Hauptstadt der Kohlen, im Jahr 2031: Hier leben die Ärmsten der Armen, verdienen ihr Geld mit dem schmutzigen Geschäft der Kohlegewinnung. Eine Gang von Straßenkids, die Kostkas, stiehlt und mordet in der „Schwarzen Stadt“. Eines Tages haben sie genug von den Schmalspur-Überfällen, sie planen den ganz großen Coup: die Zentralbank auszurauben. Leider missglückt der Überfall, das Geld verschwindet und der Boss wandert für 28 Jahre in den Knast. Nach seiner Rückkehr wollen die Kostka-Gangmitglieder wissen, wo das Geld geblieben ist. Aber der Boss schweigt und Mitglieder der Gang werden nach und nach ermordet. Panik macht sich unter den noch verbliebenen Gangstern breit, weil der Verdacht wächst, dass einer von ihnen hinter den Morden steht.

Weiter geht es mit dem Disney-Weihnachtsfilm „Vaiana“. Disney hat zusammen mit „Rogue One“ die besten Karten im Weihnachtsgeschäft richtig groß abzuräumen und wo im „Star Wars“-Film wohl eher die Zuschauer auf Ihre kosten kommen, die Action suchen, spricht „Vaiana“ diejenigen an, die einen Animationsfilm fürs Herz suchen. Darum geht’s:

Vor Jahrtausenden durchsegelten die größten Seefahrer der Welt die unendlichen Weiten des Südpazifiks, um die fantastische Inselwelt Ozeaniens zu erforschen. Dann aber stoppten diese Entdeckungsreisen aus geheimnisvollen Gründen – bis heute… Die furchtlose Vaiana, von Geburt an mit einer einzigartigen Verbindung zum riesigen Ozean gesegnet, möchte das Geheimnis ihrer Vorfahren unbedingt entschlüsseln. Mutig setzt sie die Segel und macht sich auf eine abenteuerliche Reise über das Meer. Auf ihrem Weg trifft das aufgeweckte Mädchen ihren persönlichen Helden, den legendären und von sich selbst ziemlich eingenommenen Halbgott Maui, der sich ihr nicht ganz freiwillig anschließt. Ihre faszinierende Entdeckungsreise birgt jede Menge sagenhafte Abenteuer, Begegnungen mit furchterregenden Kreaturen und führt sie letztlich nicht nur auf die Spuren ihrer Vorfahren, sondern auch zu sich selbst.

Als nächstes haben wir einen Film, auf den ein großer Teil der Damenwelt sicher schon sehnsuchtsvoll erwartet und der in Baumärkten sicher wieder einen Boom bei den Verkaufszahlen von Kabelbindern, Seilen und Klebeband sorgen wird. Die Rede ist von „Fifty Shades of Grey – Gefährliche Liebe“. Der Film soll am 09.02.2017 starten und hat nun einen ersten Trailer bekommen. Hier doch erst kurz die Story:

Ihr Verlangen nach ihm ist zu groß, als dass Anastasia (Dakota Johnson) ihn vergessen könnte. Doch kann sie die Vergangenheit loslassen? Ein einziges Treffen mit dem charismatischen Christian Grey (Jamie Dornan) wird zu einer gefährlichen Angelegenheit.

Was sagt Euch diese Woche zu?

5 Kultfilme, die ich (noch) nicht gesehen habe

Die 5 BESTEN am Donnerstag

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Ein neuer Donnerstag ein neue Bestenliste! Diesmal geht es um Kultfilme, die ich noch nicht gesehen habe. Da heute ja sowieso alles als Kult gilt, könnte ich jetzt einfach irgendwelche fünf Filme nennen, doch ich möchte lieber fünf Filme nennen, die vielleicht tatsächlich Kult sind.

5 Kultfilme, die ich (noch) nicht gesehen habe

  1. …denn sie wissen nicht, was sie tun – Ich kenne das berühmte Poster. Ich kenne James Dean. Nur den Film kenne ich noch nicht
  2. Angst essen Seele auf – Der Film soll ja einer der Besten von Rainer Werner Fassbinder sein, wird also mal Zeit ihn nachzuholen
  3. Hairspray – Das Remake kenne ich, dass Original bisher nicht. Eine Schande!
  4. Heathers – Viele Podcasts haben mir schon von diesem Film vorgeschwärmt, gesehen habe ich ihn noch nicht!
  5. Memento – Er liegt hier als Blu-ray! Es scheitert nur an der Muse in zu schauen!

Das schreibt mein RSS-Feed:

Die Neuerscheinungen/Neustarts vom 15.09.2016 – 21.09.2016

Kinostarts vom 15.09.2016:

  • Auf Augenhöhe (Tobis Film)
  • Findet Dorie (Walt Disney
  • Lolo – Drei ist einer zu viel (NFP marketing & distribution)
  • Multiple Schicksale (SpotOn Distibution UG)
  • My first lady (capelight pictures)
  • SMS für Dich (Warner Bros.)
  • Thank You For Calling (Klaus Scheidsteger/die Schneiderei)
  • The Beatles: Eight Days a Week – The Touring Years (studiocanal)
  • The Purge: Election Year (Universal Pictures)
  • Tschick (studiocanal)

Diese Woche neu im Heimkino:

[15.09.2016]

[16.09.2016]

  • Eye in the Sky (Universum Film) [Blu-ray/DVD/VoD]
  • The Rezort – Willkommen auf Dead Island (Universum Film) [Blu-ray/DVD]

[18.09.2016]

  • Bach in Brazil (NFP marketing & distribution) [DVD]

Alle Start- und Veröffentlichungstermine ohne Gewähr

Die Stars des Disney-Weihnachtsfilms „Vaiana“ stellen sich vor

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Dieser Winter wird paradiesisch. Pünktlich zum Weihnachtsfest bringt Disney mit dem Südsee-Abenteuer „Vaiana“ ein wunderbar exotisches Abenteuer in die deutschen Kinos. Bevor sich Vaiana und ihr Begleiter, der selbstverliebte Halbgott Maui, am 22. Dezember auf die Suche nach den Geheimnissen ihrer Vorfahren machen, stellt sich das gesamte Ensemble vor:

Vaiana ist eine abenteuerlustige, eigenwillige und temperamentvolle 16-Jährige, auf der Suche nach ihrer wahren Bestimmung. Während ihr Vater, Chief Tui, möchte, dass sie eines Tages in seine Fußstapfen tritt und die Führung der Insel übernimmt, fühlt sich Vaiana magisch vom Ozean angezogen. Obwohl es den Dorfbewohnern verboten ist, über das schützende Riff hinaus zu segeln, scheint die offene See Vaiana geradezu anzulocken. „Sie ist hin- und hergerissen, ihrem Herzenswunsch zu folgen und gleichzeitig ihrem Volk und ihrer Kultur treu zu bleiben“, erklärt Regisseur Ron Clements. „Sie stammt von Seefahrern ab, aber das weiß sie nicht.“

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Maui ist ein Halbgott – halb göttlich, halb sterblich, ganz großartig. Er ist charismatisch und witzig. Sein magischer Haken erlaubt es ihm, seine Gestalt zu ändern, sich in alle möglichen Tiere zu verwandeln und Inseln aus dem Ozean nach oben zu ziehen. Einst galt Maui als größter Held von Ozeanien. Sein muskulöser Körper ist über und über mit Tattoos bedeckt, die von seinen Heldentaten erzählen. „Maui hat die schreckliche Lage von Vaianas Volk verschuldet“, weiß Regisseur John Musker. „Aber er musste für seine Taten bezahlen und ist ein verlorener Held – nur noch ein Schatten seiner selbst. Vaiana braucht ihn, damit er seine Fehler korrigiert und zurückholt, was durch ihn verlorengegangen ist.“

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Gramma Tala ist Vaianas Großmutter und gleichzeitig ihre Vertraute und beste Freundin. Sie teilt mit ihrer Enkelin eine einzigartige Verbindung zum riesigen Ozean. Von dem autoritären Führungsstil ihres Sohnes, Chief Tui, lässt sich Gramma Tala nicht beeindrucken. Sie tanzt nach ihrer eigenen Pfeife. Tief in ihrem Inneren spürt sie, dass der Ozean noch viel mit Vaiana vorhat. Aber die alte Lady behält die legendären Geheimnisse ihrer Vorfahren für sich, bis der richtige Zeitpunkt gekommen ist.

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Vaianas Vater, Chief Tui, ist der gesellige und respektable Häuptling der Bewohner von Motunui. Er will, dass seine Tochter ihm folgt und seine Führungsrolle übernimmt. Deshalb fürchtet er die besondere Beziehung, die seine Tochter zum Ozean hat und die Welt, die hinter dem schützenden Riff lauert. Rückendeckung erhält Vaiana von ihrer Mutter Sina, eine lebensfrohe, gewitzte und willensstarke Frau, die Vaianas Sehnsucht nach dem Wasser versteht. Gleichzeitig möchte sie, genau wie ihr sturköpfiger Ehemann Tui, ihre Tochter vor den Gefahren hinter dem Riff beschützen. Dennoch vertraut Sina ihrer Tochter, dass sie die richtige Entscheidung fällen wird.

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Tamatoa ist ein egozentrischer, 15 Meter großer Krebs, der in Lalotai lebt, dem Reich der Monster. Das eitle Krustentier wäre gern mehr als nur der Bodensatz der Nahrungskette und kompensiert dieses tiefempfundene Manko, indem er sich mit allem umgibt, was schimmert und glänzt. Der eifrige Sammler hält krampfhaft an seinem ständig wachsenden Schatz fest, und hegt einen fürchterlichen Groll gegen Maui.

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Die Kokomora sind kleine, wilde Piraten, mit Rüstungen aus Kokosschalen. Sie leben auf einem Floß voller Müll und Treibgut, das durch den Ozean treibt. Die Kokomora mögen klein sein, aber sie sind skrupellose Krieger, die vor Nichts haltmachen, bis sie kriegen, was sie wollen.

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Heihei ist ein etwas tollpatschiger Hahn. Jede Geschichte braucht einen Trottel an Bord. Er gerät als blinder Passagier mitten in Vaianas Segelabenteuer. Als Maui den Gockel in die Pfanne hauen will, unternimmt die gutherzige Vaiana alles, damit Heihei nicht auf seinem Teller landet.

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Pua ist Vaianas treuer Begleiter, ein putziges Hausschweinchen, unbändig und unschuldig wie ein Ferkel. Er ist arglos und niedlich und unternimmt alles, damit Vaiana glücklich ist.

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Das filmische Alphabet: D

Dogma

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Heute steht die vierte Runde im filmischen Alphabet an und damit der Buchstabe D. Wie schon in der Vorwoche hat es wieder ein Film von Kevin Smith in das filmische Alpbabet geschafft, diese Woche der Film Dogma.

Anders als Clerks ist Dogma und erzählt die Geschichte der beiden Engel Loki und Bartleby, die von Gott aus dem Himmel verbannt wurden und nun einen Weg zurück in ihre Heimat suchen.

Alan Rickman, Matt Damon, Ben Affleck und Chris Rock sind dabei nur vier der Namen die einem bei einem Blick auf die Besetzungsliste auffallen, wobei der Film bei seiner Erstsichtung bei den Schauspielern auch darüber hinaus für so manchen Aha-Moment sorgen kann. Und auch zwei alte Bekannte aus Clerks trifft man in Dogma wieder. Jay und Silent Bob!

Sicher, Dogma ist an vielen Stellen auch einfach albern, aber meiner Meinung nach trifft der Film auch in den absurdesten Situationen immer den richtigen Ton und gehört deshalb zu den den Filmen die ich schon viele Male gesehen habe. Jetzt gerade, wo ich diese Zeilen schreibe, stelle ich mir allerdings die Frage, warum ich den Film denn bisher gar nicht auf Blu-ray besitze! Das muss sicher geändert werden!

Fakt ist: Wer Dogma noch nicht gesehen hat, sollte dies umgehend nachholen! Hier bekommt vor allem die katholische Kirche auf humorvolle Art und Weise ihr Fett weg und auch sonst schafft es der Film viele lustige Szenen zu generieren. Mit Matt Damon und Ben Affleck agiert dabei zudem ein Traumduo vor der Leinwand, welches ich gerne mal wieder zusammen spielen sehen will.

Die neuen Filme über Casinos

Hier werden die Filme beschrieben, die in den letzten Jahren gedreht wurden und wo sich alles um Glückspiele dreht

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Von Komödien zu Thriller

Es gibt zurzeit über 100 Filme, die über Casinos und Glückspiele gedreht wurden. Hier werden die neusten davon beschrieben.

The Gambler ist ein amerikanischer Krimi-Drama-Film von Rupert Wyatt aus dem Jahr 2014. Jim Bennett ist ein tapferer Kerl. Er ist ein brillanter Schriftsteller und in der Nacht auch ein begeisterter Spieler. Er verstrickt tief in der Welt, wo das Gesetz nur leere Worte ist, und setzt alles aufs Spiel, auch sein Leben. Diejenigen, denen er Geld schuldet sind gefährlich und es kann da nur jemand helfen, der noch gefährlicher ist. Kann er noch die zweite Chance bekommen um alles zurückzugewinnen? Und wenn schon, wie teurer wird es ihn zum kosten kommen?

Mugshots: Sandy Murphy – Death of a Casino King (2013): Ted Binion war der Sohn des berühmten Casino-Besitzer Benny Binion (von Binion Horseshoe Casino in Vegas), der unter mysteriösen Umständen im Jahr 1998 starb. Zuerst dachte man, dass ed Selbstmord war, die Totschlaguntersuchung begann Monate später, als einige interessante Details über Binion’s Freundin (und ihr Liebhaber) bekannt wurden.

Life on the Line (2013): In Las Vegas gefilmt, ist Life on the Line ein faszinierender Blick auf das Leben von professionellen Wettern. Dieser Dokumentarfilm ist zu gleicher Zeit spannend und lehrreich. Es sollen ja nicht nur Krimis spannend sein.

Harte Vier (2010): Man soll mit den Würfeln nie auf die harte vier wetten. Wenn sie aber lustige Filme mögen, so können sie es versuchen diesmal auf die Harte Vier metaphorisch zu wetten. Ein begeisterter Spieler stirbt während des Spiels und muss spielen um seinen Körper zurückbekommen.

Lay the Favorite (2012): Dieser Film basiert auf den realen Memoiren mit dem gleichen Namen. Das ist eine heitere Komödie. Eine Tänzerin (Rebecca Hall) befindet sich in der Welt der Glücksspiele, unter der Leitung von professionellem Spieler (Bruce Willis). Die Gewinne wachsen, aber die Ehefrau des Spielmeisters will die neue Spielerin nicht raus lassen aus ihrem Leben.

Um genauer zu fühlen, worum es in den Filmen geht, welche Gefühle und Emotionen die Filmfiguren erleben, kann man auch im Stargames online Casino gleich online Spielen, oder jeweilige ähnliche Webseite besuchen.

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Hochzeit, Umzug, Serien

Media Monday #272

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Heute gibt es den Media Monday mal nicht pünktlich um 00:01 Uhr, sondern erst Nachmittags. Eine Hochzeit auf der ich Samstag war, hat dafür gesorgt, dass ich gestern einfach zu durch war um den Lückentext vorzubereiten. Der Tag ist noch lang und Ihr habe auch jetzt noch genug Zeit meinen Beitrag zu genießen..

1. Die Serie „Candice Renoir“ habe ich zuletzt regelrecht durchgesuchtet, denn die Abenteuer der französischen Kommissarin machen einfach Spaß.

2. Das eine von „Zurück in die Zukunft“ war ein richtig übler Cliffhanger, schließlich wurde dort eine Reise ins die Zukunft angeteaser.

3. Das lange Warten auf „Gears of War 4“ hat ja bald ein Ende.

4. „Downton Abbey“ hat sich zu meinem Lieblings-Serien gemausert, da die Geschichten und Charaktere einfach toll sind.

5. Vergangenes Wochenende war ich auf einer Hochzeit und habe alles für eine neue Wohnung in die Wege geleitet.

6. Für den Rest des Jahres habe ich mir vorgenommen weiter abzunehmen.

7. Zuletzt habe ich meinen neuen Arbeitsplatz im neuen Büro bezogen und das war spannend, weil hier nun viel mehr Platz als am alten Standort ist und man wunderbar den Medienhafen überblicken kann.

Die anderen Teilnehmer aus meinem RSS-Reader:

Filmkritik: The Light Between Oceans

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[Einleitung]

Vier Jahre nach dem Erscheinen des Bestseller Romans The Light Between Oceans von M.L. Stedman kommt die Verfilmung in die Kinos. In den Hauptrollen Schauspieler, die der großen Geschichte gerecht werden müssen. Es geht um Leid, Hoffnung, Zweifel, Angst, Glück, Reue – also müssen schon große Kaliber her. Genau so wie auf dem Regisseurstuhl. Ein auf dem ersten Blick tolles Trio: Derek Cianfrance, Michael Fassbender, Alicia Vikander.

[Inhalt]

Tom Sherbournce (Michael Fassbender) will nach dem Krieg eigentlich nur eines: Ruhe. Diese findet er als neuer Leuchturmwächter auf Janus Rock, einer Insel, auf der er monatelang seinen Job erledigen und für sich sein kann. An Land lernt er jedoch Isabel Graysmark (Alicia Vikander) kennen, mit der er eine innige Beziehung entwickeln kann. Sie heiraten und leben auf der kleinen Insel und versuchen etwas mehr Leben zu entwickeln. Doch das Glück ist ihnen verwehrt. Eines Tages finden sie auf dem Meer ein Boot mit einem Baby und einem toten Menschen darin. Sie müssen sich entscheiden, was sie nun machen werden.