Filmkritik: Freaky Friday – Freaky Friday = Funny Movie

[Inhalt]

In Freaky Friday, einem neuem Realfilm aus dem Hause Disney, tauschen die Spießer-Mami Dr. Tess Coleman (Jamie Lee Curtis) und ihre aufmüpfige Tochter Annabell (Lindsay Lohan) durch einen “Glückskekszauber” die Körper. Aus einem ganz normalen Freitag wird so ein “Freaky Friday”.

Dr. Tess Coleman ist eine erfolgreiche, allein erziehende, gestresste Psychiaterin, der vor allem Ihre 15 Jährige Tochter Annabell das Leben schwer macht. Der Grund hierfür ist, dass Annabell den Verlobten ihrer Mutter ablehnt und lieber mit ihrer High-School-Punk-Band übt, als etwas für die Schule zu tun.

Als sich die beiden in einem Chinalokal wieder einmal in die Wolle kriegen uns sich gegenseitig vorwerfen von den Problemen der Anderen nichts zu verstehen, steckt ihnen die Besitzerin verzauberte Glückskekse zu, die für beide am nächsten Tag für ein böses Erwachen sorgen: Tess und Annabell haben die Hüllen getauscht und dass genau an dem Tag an dem Tess ihren Polterabend und Anna mit Ihrer Band ein wichtiges Vorspielen hat. Nur durch eigene Selbslosigkeit können die beiden in Ihre eigenen Körper zurückkehren und der Zauber gebrochen werden.

[Meine Meinung]

Freaky Friday ist meiner Meinung nach ein gelunge Komödie. Die flott präsentierten Verwicklungen sind zwar allesamt harmloser Natur, doch ist es extrem unterhaltsam den beiden “Mädels” beim Imitieren der jeweils anderen Rolle zuzuschauen. Wenn Annabell im Körper Ihrer Mutter Ihren “Schwarm” anschmachtet oder Tess Coleman im Körper von Annabell Ihre Tochter in die Schranken weist ist ein herzhafter Lacher vorprogramiert.

Jamie Lee Curtis und Lindsay Lohan spielen zusammen mit ihren männlichen Co-Stars Ihre Rolle so überzeugend, da ist es nicht weiter schlimm, dass diese Filmidee nicht gerade neu ist. Ebenfalls störte es mich in keinster Weise, dass es eben zwei Frauen sind, die hier die Rollen tauschen. Die Situationen in die die beiden geraden sind so gewählt, dass eben nicht nur das weibliche Geschlecht darüber lachen kann.

[Fazit]

Freaky Friday ist gute Kinounterhaltung für die ganze Familie. Die Gags gehen nie unter die Gürtellinie und sind für jeden verständlich. Wer immer schon mal wissen wollte wie ein “Freaky Friday” aussieht, dem sei dieser Film ans Herz gelegt.
Ich jedenfalls habe es nach langer Zeit endlich mal wieder nicht bereut in die Sneak gegangen zu sein.

[Allgemeine Infos]

Filmtitel: Freaky Friday
Genre: Fantasy – Kinder-/Familienfilm – Komödie
Land: USA
Jahr: 2003
Länge: 93 min
Regie: Mark S. Waters
Darsteller: Jamie Lee Curtis, Lindsay Lohan, Mark Harmon, Harold Gould, u.a.

3 Responses to “Filmkritik: Freaky Friday – Freaky Friday = Funny Movie”

  • [...] Die Hauptdarstellerin Amanda Bynes (Was Mädchen wollen) versucht zwar den Charme einer Lindsay Lohan (Freaky Friday) rüberzubringen, schafft dies aber zu keiner Zeit und wirkt vielmehr wie eine blasse Kopie selbiger. Auch der männliche Hauptdarsteller Channing Tatum (Coach Carter) wirkt relativ blass und mit seinen 26 Jahren deutlich zu alt für den smarten Highschool-Boy. [...]

  • [...] Fangen wir bei der Aufzählung der negativen Punkte an “House of Wax” mal mit den Schauspielern an. Bis auf das Luder Paris Hilton gibt es keine wirklich bekannten Namen unter den Darstellern. Zwar versuchen Elisha Cuthbert (Old School, The Girl Next Door), Chad Michael Murray (Freaky Friday), Brian Van Holt (Windtalkers, Basic) und der Rest der Besetzung ordentlich zu spielen, doch kommen sie nicht über den Status des Opfers hinaus. Zu seelenlos ist ihre Darstellung und so wenig schließt man die einzelnen Charaktere in sein Herz. [...]

  • [...] den beiden “My Girl”-Filmen kennen, aber auch aus “Wilde Kreaturen” oder “Freaky Friday” und “Verrückte [...]

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